- 30.09.2010, 12:04:31
- /
- OTS0181 OTW0181
FPÖ: Belakowitsch-Jenewein kritisiert Verwirrspiel im Grippe-Impfstoff
Stögers Ankündigung steht im Widerspruch zu Baxter - Womit sollen sich Patienten nun impfen lassen?
Wien (OTS) - Nachdem Gesundheitsminister Stöger (SPÖ) erst vor
wenigen Wochen erklärt hat, der bei der Schweinegrippe übrig
gebliebene Impfstoff werde heuer gegen die saisonale Grippe
eingesetzt, lässt nun der Pharmariese Baxter damit aufhorchen, dass
er einen völlig neuen Grippe-Impfstoff in Österreich auf den Markt
bringen wird. Entwickelt wurde dieser in Orth an der Donau - in jenem
Labor, in dem vor zwei Jahren mit Vogelgrippe-Viren verseuchter
Impfstoff produziert wurde. "Im Sinne der Österreicherinnen und
Österreicher ist zu hoffen, dass diesmal ordentlicher gearbeitet
wird", erklärt FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
"Für die Österreicherinnen und Österreicher ist nicht
nachvollziehbar, mit welchem Impfstoff sie sich nun gegen die Grippe
impfen lassen sollen. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass nur
ein Drittel aller Österreicher die Sinnhaftigkeit einer Grippeimpfung
erkennt", so Belakowitsch-Jenewein. Es liege nun am
Gesundheitsminister, schleunigst klarzustellen, welcher Impfstoff zur
Anwendung kommen wird und was mit dem überschüssigen
Schweinegrippe-Impfstoff nun tatsächlich passieren soll.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






