- 09.09.2010, 10:35:56
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Kickl: Rot und Grün sitzt die Angst vor Strache im Nacken
Sogar der Stadtplan wird schon durchforstet - Strachegasse soll umbenannt werden
Wien (OTS) - "Die nackte Angst greift offenbar bei der SPÖ und den
Grünen um sich. Nichts soll in Wien an den
FPÖ-Bürgermeisterkandidaten HC Strache erinnern." So kommentiert
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Pläne der beiden
Linksparteien, die Strachegasse in Simmering umzubenennen. Die Gasse
ist nach dem Gas- und Feuerungstechniker Hugo Strache (1865 - 1927)
benannt. "Vielleicht wollen die Herrschaften den Stadtplan jetzt noch
nach den Namen aller unserer Kandidaten durchforsten", vermutet
Kickl.
"Die FPÖ und HC Strache sollen aus dem Stadtbild völlig verschwinden,
wenn es nach Rot und Grün geht", kritisiert der FPÖ-Generalsekretär.
Dazu sei den Genossen nichts zu peinlich. Auch Wahlplakate der FPÖ
waren den Rathaussozialisten schon einige Male im Weg. So wurden
Werbe-Transparente von einem Lokal auf der Donauinsel widerrechtlich
von Magistratsbeamten entfernt, schildert Kickl: "Und wo vor wenigen
Monaten noch Heinz Fischer von den Plakaten gelächelt hat, müssen
FPÖ-Ständer jetzt wegen angeblicher Verkehrsgefährdung weichen,
obwohl es dort seit dem Bundespräsidentschaftswahlkampf sicher nicht
zu einer Häufung von Unfällen gekommen ist."
Um ihr Wahlergebnis zu retten, sei der SPÖ jedes Mittel recht. Es sei
zu befürchten, dass sie auch die Briefwahl benütze, um zusätzliche
Stimmen einzufangen. "Wir kennen das ja schon von anderen Wahlen, zum
Beispiel zur Wirtschaftskammer, wo rote Funktionäre Wahlkarten ohne
Wissen der Wähler eingesammelt haben sollen", so Kickl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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