- 07.09.2010, 10:24:23
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FPÖ-Gartelgruber: Tiroler sagen "Grüß Gott"
Gender-Unfug als Kunstwerk getarnt
Wien (OTS) - "Tiroler sagen Grüß Gott, wir brauchen keine
Nachhilfe von selbsternannten Feministinnen", kommentiert
FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber das einjährige
Bestehen der Kunstinstallation "Grüß Göttin" - eine 5 Meter breite
Tafel, die die Autofahrer bei Kufstein Nord begrüßen soll.
Der Versuch, mit der Brechstange althergebrachte Traditionen in einem
katholisch geprägten Land zu ver(g)ändern, sei eigentlich als
lächerlich zu bezeichnen. "Es ist ärgerlich, dass das Land
Steuergelder für fragwürdige Kunstwerke zum Fenster hinausschmeißt.
Sinnvolle Kulturförderung sieht anders aus", verweist Gartelgruber
auf die Geldverschwendung zugunsten gestrigen Genderunfugs. "Kunst im
öffentlichen Raum soll die Tirolerinnen und Tiroler erfreuen oder zum
Nachdenken anregend. Die Tafel wird von der überwiegenden Zahl der
Autofahrer nicht als Kunstwerk angesehen, sondern verstellt eher die
Sicht, soweit sie überhaupt wahrgenommen wird", erklärt Gartelgruber.
Deswegen habe der Freiheitliche Landtagsklub einen Antrag zur
Entfernung der Tafel gestellt, der in der nächsten Landtagssitzung
behandelt wird. Auch Tiroler Schützen sprachen sich zuletzt beim
Bataillonsschützenfest in Ebbs vehement gegen die Tafel aus. Es sei
Unfug zwanghaft alte Traditionen und die damit verbundenen Werte
verändern zu wollen. "Es zeigt außerdem von völliger Bürgerferne der
ÖVP, Geld zu verschwenden, um sowohl Einheimische als auch Gäste zu
frotzeln", schließt Gartelgruber.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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