Wien (OTS/ÖGB) - "ÖVP und FPÖ haben keinerlei Grund, sich beim
Thema HausbesorgerInnen nun wichtig zu machen", meint Rudolf Kaske,
Vorsitzender der Gewerkschaft vida, zu den Wortmeldungen von
VP-Walter und FP-Frank. "Immerhin waren es genau diese beiden
Parteien, die im Jahr 2000 das Gesetz abgeschafft und damit tausende
Arbeitsplätze vernichtet haben", findet Kaske klare Worte.++++
Die Gewerkschaft vida hat damals vehement gegen die Abschaffung des
alten Modells durch die schwarz-blaue Regierung Position bezogen und
sich seitdem immer wieder für eine sinnvolle Neuregelung des
Berufsstands im Sinne der ArbeitnehmerInnen wie auch der MieterInnen
eingesetzt. Doch von den ewigen Verhinderern ÖVP und FPÖ wurde dieser
Plan stets torpediert und allen, die daran gearbeitet haben,
inklusive Gewerkschaft, ausschließlich Steine in den Weg gelegt.
"Bessere Ideen hatten sie aber auch keine", erinnert sich Kaske.
Von Seite der Gewerkschaft vida sei nach wie vor die Forderung nach
einem bundesweiten HausbesorgerInnengesetz aufrecht: "Ein neues
Gesetz würde Beschäftigung schaffen und verstärkt alleinerziehenden
Frauen die Möglichkeit der Eingliederung in den Arbeitsmarkt bieten",
meint Kaske abschließend.
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vida-Öffentlichkeitsarbeit
Ines Schmied
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