- 01.09.2010, 14:15:50
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SPÖ Obex-Mischitz: Versäumnis von FPK-Ragger kommt die Kärntner Familien teuer
Einer Familie mit drei Kindern im Volksschulalter, die auf die neue Mindestsicherung angewiesen ist, entgehen so bis Ende des Jahres dringend benötigte 1000 Euro.
Klagenfurt (OTS) - "Um Ausreden ist LR Ragger nie verlegen. Die
jüngste, wonach sich die Umsetzung der Mindestsicherung des Bundes
heuer nicht mehr ausgegangen sei, lassen wir aber sicher nicht
gelten. Denn die Menschen die auf die höhere Bundesmindestsicherung
angewiesen sind, brauchen jetzt sofort, was ihnen zu steht", wirft
SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz Ragger Säumigkeit vor.
Immerhin haben es auch Wien, Niederösterreich und Salzburg geschafft
die Auszahlung der neuen Mindestsicherung zum ehest möglichen
Zeitpunkt umzusetzen. "Bisher fiel Ragger ausschließlich durch das
Streichen von Sozialleistungen auf, um so zu versuchen das
Landesbudget zu schönen. Einer bezugsberechtigten Familie mit drei
Kindern im Pflichtschulalter werden bis Ende des Jahres bis zu 1000
Euro vorenthalten, die jedoch dringend benötigt werden", kritisiert
Obex-Mischitz.
Wenn Ragger die Umsetzung der Mindestsicherung schon nicht
rechtzeitig auf die Reihe bringt, so fordert die SPÖ Kärnten ihn auf,
den Betroffen zumindest zuzusichern, dass sie den Endgang nachbezahlt
bekommen, um zumindest diese Absicherung zu haben.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt
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