- 25.08.2010, 10:33:31
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SPÖ Obex-Mischitz: FPK-Ragger verhaut der Jugend ihre Zukunft
Trotz steigender Zahl an gewaltbereiten Jugendlichen spart der Sozialreferent auf Kosten von Prävention, in dem er in der Kinder- und Jugendanwaltschaft Posten streicht.
Klagenfurt (OTS) - "Seit nun mehr als einem Jahr fuhrwerkt LR
Ragger im Sozialreferat, streicht Leistungen ohne Maß und Ziel und
trifft damit jene Kärntnerinnen und Kärntner die auf Unterstützung
besonders angewiesen sind. Das Streichen eines Posten in der Kinder-
und Jugendanwaltschaft zeigt neuerlich, dass ihm der Durchblick
völlig fehlt", kritisiert SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines
Obex-Mischitz.
Paradox war bereits Raggers Vorschlag, gewalttätigen Jugendlichen den
Führerschein wegnehmen zu wollen, um der Gewalt so entgegenzuwirken
"Auf der einen Seite spart Ragger bei einem funktionierenden System,
bei dem Präventionsmaßnahmen und die Aufklärung im Vordergrund
stehen, um sich anderseits über die Zahl von gewaltbereiten
Jugendlichen zu wundern. Allein bei sich selbst fehlt Ragger der
Sparwille, erst kürzlich vernichtete er Geld, indem er mit einem Bus,
auf dem übergroß mehrmals sein Konterfei zu sehen war, durch die
Lande tingelte, um sich als Star abfeiern zu lassen", zeigt
Obex-Mischitz den Widerspruch auf. Raggers Ankündigung bei der
Kinder- und Jugendanwaltschaft eingesparte Geld für eine Kampagne
aufwenden zu wollen, klingt mehr wie eine Drohung, als nach etwas
Positivem.
Das völlig aus den Fugen geratene Landesbudget auf Kosten unserer
Jugend zu sanieren, ist der falsche Weg und wird von der SPÖ Kärnten
strikt abgelehnt. "Die Überforderung Raggers ist unübersehbar, darum
sollte er das Sozialreferat am Besten in Sozialdemokratische Hände
geben, um unserer Jugend in Kärnten die Zukunft nicht vollends zu
verhauen", schließt Obex-Mischitz.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt
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