Wien (OTS) - Auch wenn man ständig die Klappe offen hat und
unflätige Dinge von sich gibt, heißt das noch lange nicht, dass man
politische Arbeit- oder überhaupt Arbeit für die Menschen in
Österreich leistet, stellte der freiheitliche Pressedienst zu den
heutigen und gestrigen Verbalinjurien von BZÖ-Gerald "Mini" Grosz
fest.
Zwar ist keinem Menschen in diesem Land damit gedient, dass Grosz in
kurzen, regelmäßigen Abständen verbale Entgleisungen passieren, es
scheint aber das einzige Mittel für das "startklare" BZÖ zu sein, auf
sich aufmerksam zu machen.
Offenbar versuche "Steward" Grosz seinem "startklaren" Bruch-Piloten
Bucher die Flug-Show zu stehlen. Ein verzweifelter Versuch der
Billig-Airline BZÖ in der Steiermark auf über 2 Prozent Bodenhöhe
abzuheben. Bruchlandung vorprogrammiert.
Als kabarettreif sind allerdings die Aussagen zu werten, die die
BUWOG Causa betreffen. Hier behauptetet Grosz: "Wir haben mit diesen
Herren nachweislich nichts zu tun." Damit distanziert sich das BZÖ
offenbar von ihrem Gründer, denn in APA Meldung 0382 heißt es:
"Berner hat dabei von einer Art Masterplan der FPÖ berichtet, damit
hochrangige FPÖ-Persönlichkeiten von den geplanten Privatisierungen
finanziell profitieren könnten. Dabei seien auch die Namen von
Grasser und Jörg Haider genannt worden."
Wir nehmen mit Verwunderung zur Kenntnis, dass Jörg Haider mit dem
BZÖ nachweislich(!) nichts zu tun hat. Für diese Feststellung
verdient Herr Grosz nachweislich(!) die von ihm erfundene Jörg Haider
Medaille.
Der freiheitliche Pressedienst gibt weiters bekannt, dass in Zukunft
nicht mehr auf derartige Wortmeldungen eines offenbar politisch
Unzurechnungsfähigen reagiert wird.
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OTS0148 2010-07-28/15:01
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