• 02.06.2010, 15:28:05
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Drei österreichische Top-Universitäten im Jahr 2025? Wissenschaftsausschuss debattiert langfristige Hochschulstrategien

Wien (PK) - Nach der Fachhochschul-Debatte hielt der
Wissenschaftsausschuss eine Aktuelle Aussprache über die Analysen
und Empfehlungen des Österreichischen Wissenschaftsrats zur
Entwicklung des österreichischen Hochschul- und
Wissenschaftssystems ab. Dessen Elf-Punkte Papier mit dem Titel
"Universität Österreich 2025" präsentierte der Vorsitzende des
Österreichischen Wissenschaftsrates Univ.-Prof. Jürgen
Mittelstraß den Abgeordneten. Die Vision des Wissenschaftlers für
2025 lautete: Drei österreichische Universitäten zählen zu jenen
20 bis 30 Universitäten, die laut Mittelstraß in diesem Jahr in
Europa tonangebend sein werden. Über die richtigen Strategien und
konkreten Maßnahmen für die Universitäten und Hochschulen
debattierten die Abgeordneten lebhaft mit Jürgen Mittelstraß,
seinem Stellvertreter Univ.-Prof. Walter Berka und
Wissenschaftsministerin Beatrix Karl.

Danach setzte der Ausschuss einstimmig einen Unterausschuss zur
Vorberatung des Zwischenberichts der Wissenschaftsministerin zu
dem vor seinem Abschluss stehenden "Dialog
Hochschulpartnerschaft" ein, der im November 2009, zur Zeit der
Studentenproteste, aufgenommen wurde, um die relevanten Kräfte
für die österreichischen Hochschulen in die Diskussion
einzubeziehen. Ebenso einstimmig wiesen die Ausschussmitglieder
diesem Unterausschuss auch zahlreiche Anträge der
Oppositionsparteien zur Vorberatung zu.

Elf Empfehlungen des Wissenschaftsrats für Hochschulen und Unis

Der Vorsitzende des Österreichischen Wissenschaftsrates Univ.-
Prof. Jürgen Mittelstraß präsentierte dem Ausschuss "Universität
Österreich 2025" und begrüßte eine Diskussion über das
Wissenschafts- und Hochschulsystem in Österreich sowie die
Absicht der Wissenschaftsministerin, einen Hochschulplan
vorbereiten. Die Teile des österreichischen Hochschulsystems
seien nicht systematisch geschaffen, sondern "naturwüchsig" aus
verschiedenen Interessen hervorgegangen. Nun gehe es um eine
Optimierung und Abstimmung des Systems, wobei der
Wissenschaftsrat vorschlage, den Fachhochschulsektor auszubauen,
zugleich aber die Kooperation zwischen Universitäten und
Fachhochschulen zu verstärken. Der Wissenschaftsrat rate auch zu
einer Überarbeitung des Akkreditierungsgesetzes sowie dazu, die
Wissenschaftlichkeitsparameter bei den pädagogischen Hochschulen
sicherzustellen. Um die Bildung wissenschaftlicher Zentren zu
fördern, hielt es Mittelstraß für wünschenswert, Fächer und
Disziplinen zwischen den einzelnen Hochschulstandorten
abzugleichen. Das Verhältnis zwischen den Universitäten und
außeruniversitären Forschungseinrichtung entspreche den
Anforderungen und sollte nicht verändert werden. Bei den Sozial-
und Geisteswissenschaften sprach sich Mittelstraß für eine
Reintegration in die Universitäten aus. Bei der Akademie der
Wissenschaften sah der Vorsitzende des Wissenschaftsrates
Reformbedarf.

Die Entwicklung der Autonomie an den Universitäten und außerhalb
hielt Mittelstraß ebenso für wichtig wie Finanzierungsfragen im
Hinblick auf das 2 %-BIP-Ziel bis 2020, die Regelung des
Universitätszugangs und die Beachtung der Dialektik zwischen
Kooperation und Wettbewerb. Entscheidend für den österreichischen
Hochschulraum sei auch die Internationalisierung, sagte
Mittelstraß, der die Bereitschaft des Wissenschaftsrats
unterstrich, am kooperativen Vorgehen in Richtung Hochschulplan
mitzuwirken.

Der stellvertretende Vorsitzende des österreichischen
Wissenschaftsrates, Univ. Prof. Walter Berka, sah die Gefahr,
dass ungelöste Finanzierungsprobleme zum Verlust einer weiteren
Forschergeneration in Österreich führen könnte. Die Krise mache
die Aufgabe nicht leichter, sagte Berka, mit intelligenten
Lösungen seien die Probleme aber zu bewältigen.

Wissenschaftsministerin Beatrix Karl teilte den Abgeordneten mit,
das Verhältnis der Universitäten zu Fachhochschulen und
Privatuniversitäten sei ein Thema des "Dialogs
Hochschulpartnerschaft". Die Ergebnisse des Dialogs sollen in den
Hochschulplan einfließen, der auch Antworten auf
Finanzierungsfragen geben werde.

Nicht alle intelligenten Lösungen für Universitätsprobleme kosten
viel Geld, sagte die Ministerin und unterstrich ihr Eintreten für
mehr Kooperation zwischen den Universitäten, für mehr Wettbewerb
und Internationalisierung. Denn es bestehe ein Wettbewerb um die
besten Studierenden, Lehrer und Forscher, nur durch Kooperation
könnten die Universitäten in diesem Wettbewerb bestehen. Einmal
mehr betonte Karl die Notwendigkeit, "Exzellenzcluster" zu bilden
und diese international sichtbar zu machen.

Abgeordneter Andreas Karlsböck (F) hielt es für interessant, wie
sehr die Fachhochschulen in den höchsten Tönen gelobt werden, die
Universitäten aber ein Krisenszenario darstellten. Die Liste der
Probleme sei lange, meinte der Abgeordnete und stellte fest, der
an sich richtige "Bologna-Prozess" sei für Österreich zu schnell
gekommen und mit zu wenig Geld und zu wenig Lehrern umgesetzt
worden. Karlsböck bemängelte zu wenig durchlässige Studien und
problematisierte die Übertragung der Zuständigkeit für die
Curricula in die Autonomie der Universitäten. Außerdem stellte
der Redner fest, der freie Universitätszugang werde immer mehr
abgeschafft, zugleich fehle aber der Mut, diese Tatsache
auszusprechen.

Abgeordneter Kurt Grünewald (G) lobte den Wissenschaftsrat, der
sich emanzipiert habe, gute Studien liefere und seine
strategische Aufgabe erfülle. Das vorliegende Papier bezeichnete
Grünewald als tauglich und schlug vor, dem Wissenschaftsrat die
Moderation des Diskussionsprozesses zu dem angestrebten
Hochschulplan zu übertragen.

Abgeordneter Rainer Widmann (B) sah die Hochschulpolitik als eine
der größten politischen Baustellen Österreichs an und vermisste
Taten und konkrete Entscheidungen zur Verbesserung der
finanziellen und infrastrukturellen Situation an den Hochschulen.
Mit einer langen Liste an Detailfragen erkundigte sich der
Abgeordnete nach dem Stand der Dinge im Bologna-Prozess, nach
Maßnahmen zur Internationalisierung und warnte davor, die
Grundlagenforschung im Hinblick auf die Ausweitung der
Drittmittelfinanzierung immer mehr in den Hintergrund treten zu
lassen. Weitere Fragen galten der schlechten Position Österreichs
in Uni-Rankings und dem "beschämend niedrigen Frauenanteil" an
den Universitäten.

Abgeordnete Katharina Cortolezis-Schlager (V) betonte die
Notwendigkeit für Österreich, sich in der Wissenschaft
international zu positionieren und die Wettbewerbsfähigkeit
seiner Hochschulen zu erhöhen. Wichtig sei dabei die
Profilbildung, unter anderem auch für eine forschungsgeleitete
Lehre an den pädagogischen Hochschulen sowie zur Sicherung der
Gleichwertigkeit von Universitäten und Fachhochschulen, die den
Bologna-Prozess gut umgesetzt haben. Cortolezis-Schlager sprach
sich für die Qualitätssicherung an den Universitäten aus und
verlangte Visionen für 2025.

Abgeordnete Heidrun Silhavy (S) wandte sich gegen jede Politik,
die in der Hochschulpolitik auf Klientelpolitik und damit auf
eine Beschränkung des Nachwuchses setze. Ihre Detailfragen
richteten sich auf die bestehenden Vorarbeiten zum Hochschulplan
sowie darauf, wer diesen Plan erstelle.

Abgeordneter Wolfgang Zinggl (G) problematisierte die
Wettbewerbsorientierung in der Hochschulpolitik, sowie die
"Ranking-Manie" und das "Exzellenzsyndrom". Man sollte den
wissenschaftlichen Nachwuchs fördern, indem man den jungen
Menschen gebe, was sie brauchten, um studieren zu können, statt
andauernd von "den Besten" zu reden. Zinggl trat für
Hochschulneugründungen ein, um vorhandenem Bedarf zu entsprechen.
Konkret wies er darauf hin, dass Graz keine Kunsthochschule habe
und Ausbildungsplätze für die stark wachsende Filmbranche
fehlten.

Abgeordneter Walter Rosenkranz (F) plädierte dafür, mit der
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses nicht erst im
tertiären Bildungssektor zu beginnen, sondern bereits im
sekundären Sektor, etwa durch die Mitarbeit der Universitäten an
Lehrbüchern.

Wissenschaftsrat-Vorsitzender Mittelstraß wehrte sich dagegen,
die Regelung des Zugangs an den Universitäten mit einer
Beschränkung des freien Zugangs gleichzusetzen. Man müsse dafür
sorgen, dass die richtigen Leute am richtigen Ort landeten.

Der Bologna-Prozess sei richtig und lasse sich nicht umkehren,
die Kritik an starken Verschulungstendenzen, die individuelle
Studiengänge einschränkten, teilte der Wissenschaftler jedoch.
Mit Leistungsvereinbarungen im Rahmen einer weiterentwickelten
Autonomie der Hochschulen sollte dieses Problem aber lösbar sein,
zeigte sich Mittelstraß überzeugt.

Eine Lanze brach Prof. Mittelstraß für die Grundlagenforschung
und schlug vor, den Fonds für die wissenschaftliche Forschung zu
stärken und die Clusterbildung zu fördern.

Auch Mittelstraß wandte sich gegen die "Ranking-Manie", weil die
Kriterien für die Reihung der Universitäten oft fragwürdig seien.
Mittelstraß wandte sich aber gegen jede Provinzialisierung in der
Wissenschaft, warnte davor, sich von internationalen
Entwicklungen abzukoppeln und hielt es wie die Ministerin für
wichtig, die besten Köpfe zu gewinnen. Die österreichische
Hochschullandschaft sei bunt genug, es gehe um ihre Optimierung,
nicht um Ausweitungen und Neugründungen. Als seine Vision für das
Jahr 2025 nannte Mittelstraß die Aussicht, unter den 20-30
Universitäten, die dann in Europa den Ton angeben werden, drei
österreichische Universitäten zu haben.

Auf eine diesbezügliche Frage des Abgeordneten Karlsböck sagte
Univ. Prof. Walter Berka, der Vorschlag, das Kuriensystem an den
Universitäten durch eine Einheitskurie zu ersetzen, greife zu
kurz. Auch das US-Faculty-Modell sei nicht die Lösung, weise aber
in die richtige Richtung zur Förderung der Partizipationskulturen
an den Universitäten. Berka verteidigte die Übertragung der
Gestaltung der Curricula in die Autonomie der Universitäten, die
Teil der "relativen Erfolgsgeschichte" der Universitäten seit
2002 sei.

Wissenschaftsministerin Beatrix Karl teilte Abgeordneter Heidrun
Silhavy (S) mit, dass sie sich beim Thema
Studienplatzfinanzierung an den Universitäten im Hochschuldialog
für getrennte Finanzierungen der Lehre und der Forschung
einsetze.

Bei der Umsetzung des Bologna-Modells sah auch die
Wissenschaftsministerin Verbesserungsbedarf und räumte ein,
Probleme bei der Anrechenbarkeit von Studien seien ihr ein "Dorn
im Auge". Das Bundesministerium sei aber sicher kein Ort für die
Gestaltung der Curricula. Hinsichtlich des Bologna-Prozesses warb
die Bundesministerin um Unterstützung ihres Zehnpunkteprogramms
"Bologna Reloaded".

Der österreichische Wissenschaftsrat soll in der Diskussion zur
Ausarbeitung des Hochschulplans eine wichtige Rolle spielen, gab
die Ministerin Abgeordnetem Kurt Grünewald (G) recht.

Eine lange Liste von Fragen des Abgeordneten Rainer Widmann (B)
beantwortete die Ministerin, indem sie sich zu dem Ziel bekannte,
mehr Absolventen akademischer Studien zu erreichen, die Drop-out-
Rate bei den Studierenden zu senken, Kooperation und Qualität zu
verbessern, mehr Forschungsarbeitsplätze zu schaffen und die
Internationalisierung sowie die Mobilität von Lehrern und
Studierenden zu verbessern.

Rankings seien problematisch, wenn Universitäten miteinander
verglichen würden, die über unterschiedliche Mittel verfügten
oder unterschiedliche Zugangssysteme hätten. Ministerin Karl
problematisierte einmal mehr "Massenstudien" mit schlechten
Betreuungsverhältnissen, in denen die Forschung zu kurz komme.
Bei der Verbesserung der Frauenquote an den Universitäten sei
noch viel zu tun, räumte die Wissenschaftsministerin ein.

Kritik an den Ausführungen der Ministerin übte Abgeordnete Sabine
Oberhauser (S): Ministerin Karl sollte Studierende nicht als
"Störfaktoren" an den Universitäten sehen, es gehe um gute
Studienbedingungen für die jungen Menschen.

Dem gegenüber hielt die Bundesministerin fest, dass es dem
Interesse der Studierenden entspreche, für die besten Lehrer und
Forscher an den Hochschulen zu sorgen.

Prof. Mittelstraß gab seiner Überzeugung Ausdruck, einerseits
sollten die Universitäten an die Schulen und andererseits die
Schulen an die Universitäten gehen, um die künftigen Studierenden
bereits zwei Jahre vor der Matura mit den Verhältnissen an den
Hochschulen besser vertraut zu machen. Mittelstraß riet auch
dazu, die beiden Aufgaben "Lehre" und "Forschung" gleichwertig zu
sehen. "Die besten Forscher sind zumeist auch die besten Lehrer",
schloss der Vorsitzende des österreichischen Wissenschaftsrates.

Unterausschuss zum "Dialog Hochschulpartnerschaft" eingesetzt

Im Anschluss an die Aktuelle Aussprache setzte der
Wissenschaftsausschuss auf Antrag von Ausschussobmann Martin Graf
einstimmig einen Unterausschuss (5S:5V:3F:2G:1B) zur Vorberatung
des Zwischenberichts der Wissenschaftsministerin zum "Dialog
Hochschulpartnerschaft" (III-136 d.B.) ein, der im November 2009,
zur Zeit der Studentenproteste, aufgenommen wurde, um die
relevanten Stakeholder für die österreichischen Hochschulen in
die Diskussion einzubeziehen. Derzeit arbeite man an einem
gemeinsamen Abschlussdokument und bereite eine abschließende
Veranstaltung vor. Das Ende des Dialogs werde durch die Übergabe
der Empfehlungen an die Akteure des tertiären Sektors auf Mikro-,
Meso- und Makroebene markiert, schreibt die Ministerin in diesem
Bericht. - Ebenso einstimmig wurden diesem Unterausschuss auch
zahlreiche Anträgen der Oppositionsparteien zur Beratung
zugewiesen.

Vorschläge der Oppositionsparteien

In ihren Anträgen verlangte die FPÖ, die Zersplitterung der
Zuständigkeit für die Forschung auf sechs Ministerien zu
überwinden und forderte eine Bündelung der Forschungskompetenzen
im Wissenschaftsministerium (415/A [E]). Weitere FPÖ-Forderungen:
Erhöhung des Bundesbeitrages für Fachhochschulstudienplätze um 34
% (419/A [E]); gleiche, geheime und unmittelbare Wahlen zur
Hochschülerschaft statt E-Voting (452/A[E]); Errichtung einer
Medizin-Universität in Linz (531/A[E]); Universitäts-Milliarde
für Infrastruktur, Lehre und Forschung (848/A [E]), "Zwölf Punkte
Plan" für Oberstufenreform, freien Hochschulzugang, Evaluierung
des Universitätsmanagements, Fixierung des 2 %-BIP-Ziels für
Forschung und Lehre bis 2015, mehr Lehrpersonal, Umsetzung des
Online-Studiums an allen Universitäten und Evaluierung des
Bologna-Prozesses (858/A [E]); Verbesserung der Berufsaussichten,
des sozialen Status und der Lebensqualität praktischer Ärzte, um
die Abwanderung von Jungärzten ins Ausland zu verhindern (976/A
[E]).

Die Grünen traten für faire Praktika an Universitäten,
Fachhochschulen, Unternehmen und Organisationen sowie für
arbeitsrechtliche Mindeststandards für Praktikanten (29/A [E])
ein. Weitere Vorschläge: jährliche Steigerung des FWF-Budgets um
9 %, finanzielle Sicherung der geplanten "Exzellenzcluster" und
Erhöhung der Fördermittel für den wissenschaftlichen Nachwuchs um
5 Mio. € jährlich (467/A[E]); Evaluierung sowie Bericht über der
Lage von Praktikanten (597/A [E]); Gleichstellung von
Staatenlosen bei der Studienbeihilfe (710/A [E]); Aufhebung von
Beförderungsrestriktionen an den Universitäten (780/A [E]);
Qualitätsoffensive samt Demokratisierung und 50 %-Frauenquote an
heimischen Hochschulen (844/A [E]), ein 200 Millionen Euro-
Notbudget für die Universitäten (845/A [E]), eine
behindertengerechte Universität (856/A [E], 857/A [E]) sowie
Globalbudgets für die Universitäten zur Verbesserung der
Infrastruktur und zur Sicherung des Wissenschaftsstandortes bis
2015 (915/A).

Das BZÖ trat ebenfalls für eine Medizinische Universität in Linz
ein
(512/A[E], 720/A [E]), forderte die Umsetzung der Rechnungshof-
Vorschläge zur Verwaltungsreform im Wissenschaftsbereich
(551/A[E]), beim Beschaffungswesen der medizinischen Universität
Graz und bei der Vetmed Wien(553/A[E]), eine gemeinsame Plattform
für zentrale Dienste an den Bundesmuseen (555/A[E]), mehr
wissenschaftliches Personal an der Alpen-Adria-Universität
Klagenfurt (567/A[E]), eine Einschreibgebühr von 5.000 € an den
Universitäten und einen 5000 €-Uni-Bonus für heimische
MaturantInnen sowie eine zweckgebundene Notfallfinanzierung von
250 Millionen €, um akute personelle und infrastrukturelle Mängel
zu beseitigen (854/A [E]). (Schluss)

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