- 25.05.2010, 18:04:34
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Heinzl zur Freiwilligen Feuerwehr: Vorschlag von Ministerin Bures von großem Wert für die Verkehrssicherheit
Wien (OTS/SK) - "Dass Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in
Zukunft auch Fahrzeuge, die mehr als 3,5 Tonnen wiegen, mit dem
B-Führerschein lenken dürfen, gewährleistet das Fortbestehen dieser
wichtigen Institution", betonte SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl am
Dienstag. Verkehrsministerin Doris Bures hat gemeinsam mit
Bundesfeuerwehrpräsidenten Buchta und Verkehrsexperten eine Lösung
für die Herausforderung der Freiwilligen Feuerwehren, dass die
Fahrzeuge technisch immer ausgereifter und schwerer werden, die
Mitarbeiter aber oft nur über den üblichen B- und keinen
C-Führerschein verfügen, erarbeitet. "Ministerin Bures hat mit der
Regelung, dass mit einer internen Zusatzausbildung zum B-Führerschein
mit abschließender Prüfung bis zu 5,5 Tonnen schwere Einsatzfahrzeuge
gelenkt werden dürfen, einen wesentlichen Schritt für mehr
Verkehrssicherheit gesetzt", so Heinzl. "Von einem Nachgeben kann
keine Rede sein - die Ministerin hat von sich aus diesen innovativen
Schritt gesetzt", sagte der SPÖ-Verkehrssprecher in Richtung
ÖVP-Maier, der Bures in einer Aussendung ein "Einlenken" unterstellt
hatte. ****
Mit diesem Vorschlag, der bereits im Herbst vom Parlament
beschlossen werden könnte, werde sowohl die flächendeckende
Versorgung Österreichs mit rascher Hilfe als auch die
Verkehrssicherheit gewährleistet", unterstrich Heinzl abschließend.
(Schluss) bj
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