- 24.04.2010, 12:48:34
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Kickl: Manipulative Berichterstattung im ORF setzt sich fort
Wien (OTS) - Die tendenziöse, manipulative Berichterstattung im
ORF habe heute in der Ö1-Radioreihe "Im Journal zu Gast" mit dem
Politologen Fritz Plasser seine Fortsetzung gefunden, kritisierte der
freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Dabei habe Plasser mit dem Moderator einen "kongenialen" Partner
gefunden. So seien sich beide einig darüber gewesen, dass Fischer der
beste Kandidat sei, während seine Mitbewerber unverschämt
diskreditiert wurden, kritisierte Kickl das völlige Versagen des ORF,
den öffentlich-rechtlichen Auftrag einer objektiven Berichterstattung
in die Praxis umzusetzen.
So seien etwa vom Moderator Aussagen des Bundesparteichefs HC Strache
bewusst fehlinterpretiert worden und völlig aus dem Zusammenhang
gerissen, manipulativ dargestellt worden, empörte sich Kickl. So sei
etwa unwidersprochen behauptet worden, dass Rosenkranz innerhalb der
FPÖ zweite Wahl gewesen sei, was jeder Grundlage entbehre, so Kickl.
Auch sei die Medienhetze gegen Rosenkranz als von ihr verschuldet
dargestellt worden, obwohl klar sei, dass das mediale Trommelfeuer
gegen ihre Person und Familie eindeutig ein Produkt der linkslinken
Medien-Mafia sei, so Kickl.
Der ORF habe jedenfalls mit dieser Sendung, einen Tag vor der
Bundespräsidentenwahl, einmal mehr bewiesen, dass er ein braver
Erfüllungsgehilfe der rot/schwarzen Bundesregierung sei, schloss
Kickl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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