• 15.04.2010, 10:22:52
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FPÖ: Kickl: Gewaltbereite Linksextremisten sabotieren Rosenkranz-Wahlkampf

FPÖ kritisiert untätige Polizeiführung in Dornbirn

Wien (OTS) - "Wieder einmal haben gewaltbereite Linksextremisten
versucht, den Wahlkampf der freiheitlichen
Bundespräsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz zu sabotieren",
berichtete heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Gestern wurden
Barbara Rosenkranz und ihr Wahlkampfteam in der Dornbirner
Fußgängerzone so lange von Punks, Autonomen und anderen
Linksextremisten bedrängt, bis sie den Platz verlassen mussten.

Besondere Kritik übte Kickl am Verhalten der Dornbirner
Polizeiführung. Diese hatte lediglich fünf uniformierte Beamte zum
Schutz der FPÖ-Veranstaltung abgestellt, die außerdem keinen Befehl
zum Eingreifen erhielten, als die Situation immer bedrohlicher wurde.
Kickl erinnerte in diesem Zusammenhang an einen ähnlichen Vorfall im
steirischen Kapfenberg am 5. März, wo Linksextremisten mit Eiern,
Tennisbällen und sogar Flaschen auf FPÖ-Obmann HC Strache geworfen
haben, ohne dass die Polizei eingeschritten ist.

"Schuld an solchen Vorfällen wie in Dornbirn und Kapfenberg trägt
einzig und allein die Polizeiführung und nicht die Exekutivbeamten
vor Ort, die an ihre Weisungen gebunden sind", stellte Kickl klar.
Offenbar gebe es hier politische Motive, die einen effektiven Einsatz
der Polizeikräfte verhindern wollten.

Eine detaillierte Schilderung des Vorfalls finden Sie auf
http://www.unzensuriert.at/content/00769-linksextreme-verhindern-rose
nkranz-wahlkampf-dornbirn

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
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