• 13.04.2010, 11:35:55
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Kickl: ORF bietet Gewalt-Rapper eine Bühne - Kulturmontag als Anti-FPÖ Propagandasendung

Wien (OTS) - Nach dem skandalösen Vorgehen des ORF im Zusammenhang
mit der Sendung "Report" habe die Sendung "Kulturmontag" einmal mehr
bewiesen, dass es dem Staatsfunk weniger um objektive Information,
denn um Hetze gegen die FPÖ gehe, zeigte der freiheitliche
Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl auf. Nachdem sogar SPÖ-Linksaußen
Baxat es für notwendig empfunden hatte, sich auf seiner Internetseite
von der Gewaltverherrlichung des Rappers "Big DnC" zu distanzieren
(allerdings erst nachdem dies von freiheitlicher Seite publik gemacht
worden war), habe der ORF dem Gewaltrapper erneut eine Bühne geboten,
kritisierte Kickl.

Gewaltvideo wird nur entschärft gezeigt

Ein Beitrag der Sendung "Kulturmontag" widmete sich dem Thema "Wie
rechts ist Österreichs Jugend?". Allgemein sei versucht worden,
nichtsozialistische Gesinnung als rassistischen Irrweg, dem es
entgegenzutreten gelte, darzustellen. In diesem Zusammenhang seien
sowohl Ausschnitte aus dem Gewaltvideo gezeigt, als auch der Rapper
Simon Hilmar (bürgerlicher Name von "Big DnC") interviewt worden,
wobei dieser keinerlei Einsicht gezeigt habe, so Kickl. Um den Rapper
in möglichst günstigem Licht erscheinen zu lassen, habe der ORF weder
die gewaltverherrlichenden Teile des Videos gezeigt, noch sei auf
diese entsprechend hingewiesen worden, so dass für den unbedarften
Zuschauer der Eindruck eines harmlosen Musikers entstanden sei, so
Kickl.

Um das negative Bild, welches die Sendung von der FPÖ zeichnete,
abzurunden, durfte auch Johannes Schwantner, Direktor der
Berufsschule für Gastgewerbe in Wien Meidling und stellvertretender
Vorsitzender des Bundes sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, zu
Wort kommen. Dem hochrangigen Funktionär einer
SPÖ-Vorfeldorganisation sind die Erfolge der FPÖ vor allem bei der
Jugend verständlicherweise ein Dorn im Auge. "Dass freiheitliche
Politiker den direkten Kontakt zu Jugendlichen suchen und deren
Probleme ernst nehmen, ist für ihn nur ein Mittel, um diese zu
"verhetzen"", so Kickl

Zusammenfassend bleibe festzustellen, dass Teile des ORF
offensichtlich mit allen Mitteln versuchten, Stimmung gegen die
Freiheitlichen zu machen, um der FPÖ im bedeutsamen Wahljahr 2010
nach Kräften zu schaden, zeigte Kickl auf. "Die Rechnung für diese
skandalöse Kampagne wird der mündige Wähler den Genossen beim Rotfunk
und ihren Hintermänner an den Wahltagen präsentieren!", schloss
Kickl.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

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