• 13.04.2010, 11:32:42
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FPÖ: Strache (3): Häupl gefährdet den Bankenstandort Wien und die Wiener Arbeitsplätze

Wiener Arbeitsplätze dürfen nicht nach Osteuropa und Italien ausgelagert werden

Wien (OTS) - Durch die von Häupl mit seiner Weisung ermöglichte
Auslagerung nach Verona seien in Wien mittelfristig 300 Arbeitsplätze
gefährdet, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache im weiteren
Verlauf seiner heutigen Pressekonferenz. Als nächster Schritt drohe
eine Auslagerung nach Rumänien und Polen, wodurch weitere 800
Arbeitsplätze gefährdet würden. Häupl lasse es zu, dass die
profitabelste Bank Österreichs und ein wichtiger Wirtschaftsmotor in
Wien zerschlagen werde.

"Wenn ich Bürgermeister werde, werde ich alles daran setzen, dass
diesem Missbrauch ein Ende gesetzt wird, Bankagenden wieder nach
Österreich verlagert werden und der Haftung durch die Steuerzahler
ein Ende gesetzt wird", kündigte Strache an. Die
Konzernrechenzentrale müsse von Verona wieder nach Wien kommen.
Dadurch werde das Bankgeheimnis für die österreichischen Sparer
wieder gewahrt.

Wien solle die Konzernzentrale für Osteuropa bleiben. "Und wenn ich
Bürgermeister bin, werde ich dafür sorgen, dass die Wiener
Arbeitsplätze in der Bank Austria in Wien bleiben und nicht nach
Polen, Rumänien oder Italien ausgelagert werden", erklärte Strache.

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