• 06.04.2010, 11:15:34
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FPÖ: Kickl: SPÖ-Wien Jugendkoordinator promotet Hass-Video gegen HC Strache auf seiner Homepage

Hass-Video-Macher haben offenbar beste SPÖ-Kontakte - Strafunmündiger offenbar für Gewalt-Video missbraucht

Wien (OTS) - "Unter www.pekobaxant.at findet sich bis heute das
ungeheuerliche Hassvideo gegen HC Strache. Peko Baxant ist seit
November 2005 Landtagsabgeordneter der SPÖ-Wien und fungiert als
Jugendkoordinator der SPÖ-Wien. Keine Rede also davon, dass nur ein
kleiner Mitarbeiter der SPÖ-Kommunikation auf seiner Privatseite das
Hass-Video gezeigt hat und der ganze Skandal mit der SPÖ nichts zu
tun hat", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl anlässlich
der aktuellen Diskussion um das linke Skandalvideo. Vielmehr scheine
das Gegenteil der Fall zu sein.

Immer mehr Spuren würden belegen, dass der offenbar vorgeschobene
Rapper bzw. sein Umfeld tief im SPÖ-Netzwerk verhaftet seien. Baxants
Tätigkeitadresse sei immerhin die SPÖ-Parteizentrale in der
Löwelstraße. Interessant sei überdies, dass auf Baxants Homepage so
wie auch beim "Privatmann" Marko Zlousic Werbeeinschaltungen für das
SPÖ-Internetprojekt Oe2020.at zu finden seien. Baxants
Selbstinterpretation, wonach er für Freiheit und Demokratie lebe und
sich für Respekt engagiere, sei durch die Videoveröffentlichung ad
absurdum geführt. "Rudas, Kräuter und Co. haben erhöhten
Erklärungsbedarf und können sich nicht mehr hinter anonymisierten
Aussendungen ihrer Pressestelle verschanzen", so Kickl weiter.

Er gehe davon aus, dass der Rapper von den treibenden Kräften hinter
dem Projekt genau aufgrund seiner Strafunmündigkeit offenbar als
Aushängeschild verwendet worden und von den linken Hintermännern so
für das gewaltstrotzende Video missbraucht worden sei, so der
FPÖ-Generalsekretär weiter. Niemand könne ihm glaubhaft erklären,
dass der gesamte finanzielle und technische Aufwand, die Inszenierung
etc. von diesem im Alleingang getätigt worden sei. Auch die Promotion
über SPÖ-nahe Seiten, wo besonders in den Jugendbereich hinein
gewirkt werden solle, sei wohl alles andere als Zufall.

"Es ist geradezu die Perversion von Jugendschutz, die ausgerechnet
der Jugendbeauftrage der SPÖ-Wien, der die einschlägigen
Schutzbestimmungen kennen sollte, mit der Veröffentlichung des Videos
an den Tag legt. Ein solches Maß an politischer
Verantwortungslosigkeit muss umgehend zu seinem Rücktritt führen", so
Kickl weiter. Hinter dem gesamten "Projekt" würden Schürer von Hass
und Gewalt gegen politisch Andersdenkende stehen. Es gelte jetzt,
ihnen das Handwerk zu legen.

"Entweder Rudas und Co. betätigen sich umgehend an der vollständigen
Aufdeckung und finden klare Worte der Entschuldigung, oder aber sie
machen sich mitschuldig am Entstehen eines Klimas gegen politisch
Andersdenkende, an dessen Ende tatsächlich handfeste Gewalt stehen
kann. Vielsagend ist für mich übrigens auch das Schweigen von
Glawischnig, Öllinger, Brosz und Co. in diesem Fall, die sonst bei
jedem noch so nichtigen Anlass gegen die FPÖ vom Leder ziehen",
schloss Kickl.

Der Link:
http://www.pekobaxant.at/stories/big-dnc-nimmt-sich-kein-blatt-vor-de
n-mund-na-c-strache/

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

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