- 01.04.2010, 09:39:41
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FPÖ-Kickl: Fischers Konfrontationsverweigerung muss Folgen haben
Soll auch nicht andere spezielle TV-Bundespräsidentensendungen nutzen können - Feigheit darf sich nicht lohnen
Wien (OTS) - "Wenn Amtsinhaber Heinz Fischer meint, dass es es
nicht möglich ist zugleich Staatsoberhaupt zu sein und an
TV-Konfrontationen teil zu nehmen, dann sollte ihm konsequenter Weise
dadurch weitere Entlastung geboten werden, dass alle betroffenen
TV-Stationen Heinz Fischer auch die Auftrittsmöglichkeiten in anderen
TV-Formaten, die im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl stehen,
entziehen. Feigheit darf sich gerade für ein Staatsoberhaupt nicht
lohnen", so FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.
Es sei eine Zumutung für das Wahlvolk und ein demokratiepolitischer
Skandal erster Ordnung, wenn Fischer unter Aufbietung aller möglichen
an den Haaren herbei gezogenen Ausreden die kontroversielle
Diskussion verweigere. Die Wahrheit sei, dass Fischer unangenehmen
Fragen in einer Live-Sendung einfach aus dem Weg gehen wolle. Dies
gelte sowohl für die brennenden Fragen des Landes wie Zuwanderung,
Sicherheitsmisere, Aushöhlung der Familien, EU-Reformvertrag oder
Steuerlüge, wie für die zahlreichen schwarzen Flecken auf seiner
SPÖ-Weste.
"Sein Doppelbezug ohne Arbeitsleistung, seine österreichfeindliche
Leistung im Zusammenhnag mit Kurt Waldheim und den EU-Sanktionen bis
hin zu seiner mehr als fragwürdigen Rolle im Zusammenhang mit
gegenwärtig existierenden diktatorischen Systemen wie Nordkorea oder
Kuba würden die Österreicher sicher interessieren. Vor all dem will
er sich als "Mann der Werte" drücken. Die TV-Stationen sollten aus
journalistischen Grundprinzipien heraus diesen Kurs der Feigheit
nicht unterstützen", schloß Kickl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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