FPÖ: TV-Konfrontationen: Kickl kritisiert undemokratisches Verhalten Fischers
Wien (OTS) - Dass Heinz Fischer sich weigere, zu den
TV-Konfrontationen zu erscheinen, sei bezeichnend für das abgehobene
und bürgerferne Amtsverständnis des rote Kandidaten , meinte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Fischer verhalte sich
absolut undemokratisch, wenn er es ablehne, sich mit den anderen
Kandidaten an einen Tisch zu setzen.
Wenn der Bundespräsident meine, dass er es nicht nötig habe, seine
Positionen in einer Diskussion darzulegen, solle er auch keine
anderen Auftrittsmöglichkeiten für ihn geben, verlangte Kickl. Es
wäre nur konsequent, wenn es für ihn beispielsweise auch keine
Pressestunde gäbe.
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