• 19.03.2010, 10:53:42
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FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Heinisch-Hosek unglaubwürdig und zynisch

Frauenpolitik der SPÖ ein einziger Selbstzweck

Wien (OTS) - "Als entbehrlich sind die Wortmeldungen der
Frauenhasser-Ministerin Heinisch-Hosek zu bezeichnen, wonach sie die
kostenlose Mitversicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung
aufheben will. Wer Frauen in die schlecht bezahlten Pflegejobs
abschieben will und auf der anderen Seite die schlechten
Frauengehälter beklagt, ist nicht nur unglaubwürdig und zynisch -
sondern zeigt auch, dass es nicht um die Frauen geht, sondern die
Frauenpolitik ein einziger Selbstzweck ist!", hält heute
FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein fest.
Wenn die Frauenministerin schon Ideen zur Einsparung im
Gesundheitswesen andenke, solle sie eher die Zusammenlegung der
Kassen und die Bündelung der Finanzströme fordern!

"Und welche Ideen hat die selbsternannte Oberfrau gegen den
e-card-Missbrauch zu bieten? Millionen könnten eingespart werden,
wenn diesem endlich entgegengesteuert würde! Aber Außer diesen
vehement zu leugnen, und den Menschen die Leistungen zu kürzen, kam
in den letzten Jahren nichts Sinnvolles von der SPÖ", sagt
Belakowitsch-Jenewein weiter. "So wurden Knochendichtemessungen für
Frauen nach der Menopause reduziert, die physikalischen Therapien
gekürzt! Gerade Frauen in Pflegeberufen leiden besonders häufig unter
Abnutzungserscheinungen des Bewegungsapparates. Es gäbe genügend
Handlungsbedarf, um die Situationen von Frauen zu verbessern.
Verschlechterungen werden wir jedenfalls keine zulassen!"

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
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