- 19.03.2010, 08:54:40
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FPÖ: Kickl: Hysterisches Gezetere Glawischnigs in Sachen FPÖ-Präsidentschaftskandidatur geht Bevölkerung auf die Nerven
Wien (OTS) - Ihre Unterstützung für Fischer ist indirekte
Wahlempfehlung für Rosenkranz
"Das dauerende hysterische und untergriffige Gezetere von
Grünen-Obfrau Glawischnig in Sachen Bundespräsidentschaftskandidatur
der FPÖ geht der Bevölkerung schon massiv auf die Nerven und ist kein
Beitrag zur politischen Kultur im Land", sagte heute
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl angesichts des jüngsten
Glawischnig-Auftritts in der ZIB 2.
Niemand außer ihr eigenes Unvermögen hätte die Grünen daran
gehindert, sich selbst in den Wettbewerb der Ideen und
Persönlichkeiten im Rennen um die Hofburg einzubringen. Dass
Glawischnig, die im Zusammenhang mit Rosenkranz offenkundig Schaum
vor dem Mund habe und frauenfeindlich agiere, jetzt offen für Heinz
Fischer auftrete, werde bei vielen Menschen den Effekt einer
indirekten Wahlempfehlung für Barbara Rosenkranz haben, so Kickl
weiter, der in Gawischnigs Äußerungen den Beweis dafür sieht, dass
die politisch glücklose Chefin der Grünen längst Getriebene der
linksradikalen Elemente in ihrer Partei ist. "Wenn etwas eine Schande
ist, dann ist es die bornierte Intoleranz, die Glawischnig und Co.
Tag für Tag unter Beweis stellen", so Kickl abschließend.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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