• 16.03.2010, 10:37:40
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FPÖ: Kickl: ÖVP erklimmt wieder einmal Gipfel der Scheinheiligkeit

Fekter beflegelt Rosenkranz, um Weg für Marxisten Fischer in Hofburg zu ebnen

Wien (OTS) - Scharfe Kritik an der Scheinheiligkeit der ÖVP und
insbesondere an Innenministerin Maria Fekter übte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Fekter hatte - wie auch ihr
Gesinnungskollege Andreas Khol - erklärt, dass Barbara Rosenkranz für
sie nicht wählbar sei, weil deren Kinder ungetauft seien.

Kickl bezeichnete dies als den Gipfel der Scheinheiligkeit. Dies
seien verwerfliche und niederträchtige Untergriffe gegen eine
vorbildliche Mutter, aber sehr bezeichnend für die Doppelzüngigkeit
der ÖVP. Der Hintergrund für diese absurden Vorwürfe, die nichts mit
Politik zu tun hätten, seien vollkommen klar. Die ÖVP versuche nichts
anderes, als mit höchst untauglichen Mitteln von ihrer
Nicht-Kandidatur abzulenken und eine Kandidatin, die die einzige
bürgerliche Alternative zu Heinz Fischer sei, zu beflegeln. Fekter
solle besser den ÖVP-Funktionären, -Mitgliedern und -Wählern
erklären, warum die Volkspartei ohne Not dem Marxisten Fischer die
Hofburg überlassen wolle, jenem Fischer, der offensiv mit dem
nordkoreanischen Steinzeitkommunismus geliebäugelt habe. Zuerst habe
die ÖVP mit ihrer Nicht-Kandidatur das bürgerliche Lager im Stich
gelassen und nun mache sie sogar massiv Front gegen die einzige
bürgerliche Kandidatin.

Rückfragehinweis:

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