• 12.03.2010, 16:23:17
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Kremser Polizist: Vilimsky: De-facto-Vorverurteilung dürfte für Schuldeinbekenntnis verantwortlich sein

Wien (OTS) - Die de-facto-Vorverurteilung, gemacht durch
suggestive Fragen des Richters, ungeheuerliche Vorwürfe der
Staatsanwaltschaft sowie eine politische Hetze der linken
Reichshälfte dürfte dazu geführt haben, dass der Kremser Polizist
sein Schuldeinbekenntnis als Verhandlungsstrategie gewählt hat, um
weniger an Strafe zu erhalten, so heute FPÖ-Generalsekretär Harald
Vilimsky in Reaktion auf das Urteil gegen den Kremser Polizisten. So
tragisch der Todesfall auch gewesen sei, dürfte man nicht außer Acht
lassen, dass es sich um Kriminelle handelte, die der Aufforderung der
Exekutive nicht nachgekommen seien und eine äußerst schwierige
Situation zu einer Art Verteidigungsreaktion des Beamten geführt
haben dürfte. Im Zweifel stehe er, Vilimsky, stets auf der Seite der
Exekutive, betonte der FPÖ-Generalsekretär.

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