Salzburg (OTS) - Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl
richtete bei seiner Aschermittwochsrede in Salzburg einen Appell an
AK und ÖGB: Einer von vier Österreichern zahlt mehr ins System ein,
als er herauskommt. Drei von Vier bekommen mehr heraus, als sie
einzahlen - lasst uns diesen einen gut behandeln. Er steht für den
Mittelstand. Diese Leistungsträger sind gerne Zugpferde - sie dürfen
aber nicht zu Lasteseln werden."
"Arbeit vermittelt Lebensfreude. Selbständige arbeiten gerne: Sie
leisten durchschnittlich 60 statt 40-Stunden-Wochen. Sie gehen um 50
Prozent weniger auf Urlaub. Sie gehen später in Pension. Sie sind
aber auch um 30 Prozent weniger krank und leben um 3 Jahre länger.
Leitl: "Liebe Arbeiterkammer: hört auf mit dem monotonen Gejammere,
dass länger Arbeiten krank macht. Das ist Unsinn. Vermittelt Freude
an der Arbeit."
Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: (++43-1) 505 47 96 - 30
Mobil: 0664/88 42 42 06
mailto: f.horcicka@wirtschaftsbund.at
http://www.wirtschaftsbund.at
http://www.ots.at/pressemappe/159
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0195 2010-02-17/14:15
171415 Feb 10
NWB0003 0165