• 05.11.2009, 11:11:14
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FPÖ-Obermayr: Christenverfolgungen auch in Europa!

Konvertierte Ex-Muslime fürchten um ihr Leben/EGMR Urteil fördert radikalen Islam

Wien (OTS) - "Christen müssen auch in der EU damit rechnen, wegen
ihres Glaubens verfolgt zu werden", stellte EU-Parlamentarier Mag.
Franz Obermayr anlässlich eines aktuellen TV-Berichtes im
Süddeutschen Westrundfunk vom 30.10.2009 erschüttert fest.

"Bis jetzt konnten Christen in Europa in Freiheit und Sicherheit
leben. Das könnte sich aber schon bald ändern", sagte Obermayr und
begründet dies mit den jüngsten dramatischen Entwicklungen, wie sie
in einer Sendung des Südwestdeutschen Rundfunks SWR ungeschminkt
geschildert wurden: "Zum Christentum konvertierte Ex-Muslime werden
in Deutschland immer öfters bedroht, geschlagen und müssen sogar um
ihr Leben fürchten!"

"Wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie, wo immer ihr sie findet",
heißt es in der Sure 4, Vers 89 des Koran. Wenn dann noch "politisch
korrekte Richter des EGMR" zu dem absurden Schluss kommen, Kruzifixe
in Klassenzimmern öffentlicher Schulen seien nicht mit Europäischen
Menschenrechten vereinbar, dann wird es für Christen in Europa sehr
ernst", so Obermayr. "Den Europäischen Richtern ist es wohl nicht
bewusst, dass sie damit in die Hand eines radikalen Islams arbeiten."

Die Tatsache, dass es Christenverfolgung in der EU und darüber hinaus
diskriminierende Beschlüsse gebe - so wie das aktuelle Urteil des
Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen das Kreuz in den
Klassenzimmern in Italien - verlangten eine rasche Reaktion, so
Obermayr.

"Wenn wir nicht wollen, dass diese Entwicklung in einem Glaubenskrieg
mündet, ist es höchste Zeit, dass sich die Christen in Europa zur
Wehr setzen und dementsprechend ihre Stimmen erheben. Wehren wir den
Anfängen, lassen wir die Kreuze in den Schulen und schützen wir
unsere christlich-abendländische Kultur in Europa", appelliert
Obermayr. Auch künftigen Generationen solle das Läuten unserer
Kirchenglocken selbstverständlich sein!

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
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