- 25.10.2009, 13:02:04
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Kickl: Häupl wird immer uncooler - Präpotenz statt Inhalte
Wien (OTS) - "Liest man das Interview im heutigen Kurier mit dem
Wiener noch-Bürgermeister Häupl, dann wird klar, dass dieser schön
langsam aber sicher die Contenance verliert", stellte heute der
freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl fest. "Wer derartig
abgehoben agiert wie Häupl, wird die Rechnung vom Wähler bekommen."
Dass Häupl trotz dutzender anders lautender Umfragen noch immer von
der absoluten Mehrheit träume, sei entweder Realitätsverweigerung
oder schlicht und einfach der Versuch die Wienerinnen und Wiener für
dumm zu verkaufen, so Kickl, der davon ausgeht, dass der kommende
Wiener Bürgermeister mit Sicherheit nicht Häupl heißen wird. "Nach
der verlorenen Wien Wahl im kommenden Oktober wird Häupl den Platz
frei machen müssen. Wer Häupl wählt bekommt in Wahrheit Brauner oder
Hundstorfer, so Kickl. Es wäre daher anständiger von der SPÖ wenn
gleich der designierte Nachfolger zur Wahl antrete und Häupl sich in
die Pension verabschiede, so Kickl.
Eine Stimme für Häupl sei daher eine verlorene Stimme, sagte Kickl,
der den noch-Bürgermeister aufforderte, den Wienerinnen und Wienern
reinen Wein einzuschenken. "Die einzige Konstante und der einzige
verlässliche Partner in der Bundeshauptstadt ist HC Strache mit
seiner FPÖ", so Kickl. Das habe aber nichts damit zu tun, dass
Strache "cool" sei, sondern damit, dass er einfach das bessere
Programm für Wien habe, schloss Kickl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
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