SPÖ-Prettner: Eltern-Kind-Beratungen sind von LR Ragger schleunigst zu sichern!
Oranger Landesrat rodet mit der Axt in der Hand das Sozialsystem und trifft mit seinem sozialpolitischen Amoklauf die Ärmsten und Schwächsten der Gesellschaft.
Klagenfurt (OTS) - Scharfe Kritik übt heute die
Gesundheitssprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner an den
rigorosen Kürzungen durch BZÖ-Soziallandesrat Christian Ragger, wie
die jüngsten im Bereich der Eltern-Kind-Beratungen.
"Ragger führt sich auf wie ein oranger Elefant im Porzellanladen und
nimmt ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf, dass die Schwächsten und
Ärmsten der Gesellschaft und vor allem Familien und Kinder an seinem
sozialpolitischen Amoklauf Schaden nehmen", macht Prettner
aufmerksam.
Zuerst der missglückte und von der SPÖ vereitelte Versuch der
Wiedereinführung von Angehörigenbeiträgen und die Schaffung der
Möglichkeit zum Bau von Bettenburgen im Bereich der Pflege, dann der
versuchte Todesstoß am Streetwork, das skrupellose Ausspielen der
Menschen gegeneinander durch eine völlig verdrehte und mit
Halbwahrheiten angereicherte Mindestsicherungsdiskussion und jetzt
die Streichung der Mittel für die so wichtige Eltern-Kind-Beratung,
die eine unverzichtbare Präventionsarbeit und Hilfestellung für die
Eltern darstellt.
"Es ist eine Schande, die Kärntnerinnen und Kärntner zu bestrafen und
dafür verantwortlich zu machen, dass die BZÖ-Regenten der letzten
Jahre Kärnten völlig hinabgewirtschaftet, sämtliches Familiensilber
verscherbelt und das Land in eine dramatische Finanzsituation
gestürzt haben", so Prettner abschließend.













