Strache entschieden gegen Homo-Ehe
Wien (OTS) - Entschieden gegen die Homo-Ehe sprach sich
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache angesichts der aktuellen Diskussion
aus. Die Sonderstellung der Ehe zwischen Mann und Frau resultiere
daraus, dass daraus Kinder hervorgehen könnten.
Die Argumentation, dass nicht verheiratete Paare, egal ob hetero oder
gleichgeschlechtlich, weniger Rechte als verheiratete Paare hätten,
könne nicht gelten, da in den Bereichen der Besserstellung auch ein
gewisser Ausgleich für die Pflichten zu tragen komme, erläuterte
Strache. So gehöre dazu der Unterhaltsanspruch, das Erbrecht bzw.
Pflichtteilsrecht. In den Bereichen der Krankenversicherung,
Wohnrecht und Steuerrecht wurden die Rechte unverheirateter Paare
nahezu vollständig an die Rechte von verheirateten angepasst. So sei
die Mitversicherung möglich und der Bezug von Witwenpension könne
privatrechtlich durch eine Lebensversicherung ersetzt werden.













