• 02.09.2009, 11:28:04
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Kickl: SPÖ-Präsidiumsklausur: Abgehalfterte Parteigranden versuchen die Zeit anzuhalten

Unsoziale Politik und rituelle Strache-Beschimpfungen Häupls

Wien (OTS) - "Bei der morgen beginnenden SPÖ-Präsidiumsklausur
setzen sich einige abgehalfterte rote Parteigranden zusammen und
glauben, sie könnten die Zeit anhalten, indem sie die Uhr von der
Wand nehmen", meinte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Die Sozialdemokratie habe sich völlig von sozialer Politik
verabschiedet, so Kickl weiter. Das Konzept der Vollbeschäftigung für
die Bevölkerung ersetze sie durch das Modell möglichst hoher
Flexibilität für möglichst wenig Lohn. Gleichzeitig würden ihre
elitären Führungszirkel den Arbeitsmarkt für Asylwerber öffnen
wollen, um so den Verdrängungswettbewerb noch weiter zu verschärfen.
Das Bankgeheimnis wiederum würden die Sozialisten abschaffen, um nach
deutschem sozialistischem Vorbild den totalen Zugriff auf die
Privatvermögen zur Finanzierung der Pflege- und Sozialmisere zu
ermöglichen.

"Die SPÖ liegt in den letzten Zügen", erklärte Kickl. Ein Viktor
Adler und ein Bruno Kreisky würden sich in ihren Gräbern umdrehen,
müssten sie die schaurige Performance der irrlichternden
SPÖ-Führungsspitze mitansehen. Und wenn die SPÖ endgültig nicht mehr
ein noch aus wisse, rücke der Wiener Noch-Bürgermeister Häupl aus und
ergehe sich in seinen ebenso rituellen wie törichten
Strache-Beschimpfungen. Die Sozialdemokratie habe ihre Zukunft hinter
sich und verwalte nur mehr ihr eigenes Elend, das allerdings auf
Kosten und zu Lasten der Österreicherinnen und Österreicher.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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