• 31.07.2009, 10:35:25
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Kickl: Grosz soll lieber vor eigener Türe kehren - Dienstwagenfahrt ins Schweizerhaus

Wien (OTS) - "Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen
werfen", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl
die verzweifelten Versuche von BZÖ-Abg. Grosz via Dienstwagen doch
noch irgendwie im medialen Sommerloch unter zu kommen. Kickl
erinnerte daran, dass Grosz zu seiner Zeit als persönlicher
Aktenträger von Ex-Minister Haupt ins Gerede kam, weil er angeblich
gerne dessen Dienstwagen "ausgeborgt" habe, um "wichtige" Termine -
meist am Wochenende - in Deutschlandsberg wahr zu nehmen. (Anm.: Das
ist die Heimatgemeinde des BZÖ-Rabauken).

"Aktenkundig wurde die Dienstwagen-Vorliebe des damaligen
Haupt-Windschattens, als bei einem (dienstlichen?)
Schweizerhausbesuch der Wagen des Ministers aufgebrochen wurde und
darin befindliche Laptops entwendet wurden", erinnerte Kickl. Wenn
Grosz jetzt versuche Minister wegen ihrer Dienstautos an zu patzen,
dann könne das nur der Neid sein, als einfacher Abgeordneter nunmehr
auf die Straßenbahn angewiesen zu sein.

Wenn Grosz heute fordere die Fahrtenbücher der Minister offen zu
legen, dann solle man die Fahrtenbücher von Ex-Minister Haupt gleich
mit offen legen, so Kickl. Österreich habe jedoch wichtigere
Probleme, als die Dienstwagenlosigkeit des Herrn Grosz, schloss
Kickl, der den orangen Abgeordneten aufforderte die Bevölkerung nicht
mit derartigen Unsinnigkeiten zu belästigen.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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