OTS0128 / 30.01.2009 / 11:27 / Channel: Politik / Aussender: Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ
Stichworte: FPÖ / Haimbuchner / Islam / Schülerzentrum / Unterricht / Wels


Haimbuchner: "Islamischer Religionsunterricht muss auf Deutsch stattfinden!"

Utl.: FPÖ fordert Überprüfung des Welser Islamzentrums durch LVT =


   Wien (OTS) - "Angesichts der Ergebnisse der Studie über die höchst
bedenklichen Ansichten zahlreicher islamischer Religionslehrer zu
westlichen Werten, muss sich der Staat der Ausbildung dieser
annehmen." Dies forderte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter
der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner. "Hierbei
müssen mehrere Punkte berücksichtigt werden, um die Vermittlung
europäischer demokratischer Werte sicherzustellen. Um dies zu
garantieren, muss die Ausbildung der Lehrer an Universitäten
stattfinden und der Unterricht hat auf Deutsch zu erfolgen", so
Haimbuchner.
Die Politik habe, kritisierte Haimbuchner, "jahrelang weggeschaut und
so getan, als gebe es keine Probleme bei der Integration von
Muslimen." Oberösterreich sei keine Insel der Seligen mehr, so der
FPÖ-Spitzenkandidat zur Landtagswahl: "In den großen Städten gibt es
bereits ähnlich bedenkliche Entwicklungen von Parallelgesellschaften
wie in der Bundeshauptstadt Wien. Wenn der Bund untätig bleibt, muss
Landeshauptmann Pühringer initiativ werden und auf Landesebene die
entsprechenden Maßnahmen ergreifen." 
"Die Verdachtsmomente in Bezug auf fundamentalistische Umtriebe in
einem islamischen Schülerzentrum in Wels müssen durch das Landesamt
für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) überprüft
werden. Gegenüber integrationsfeindlichen Einrichtungen und
fundamentalistischen Umtrieben darf es keine Toleranz mehr geben.
Unsere Regeln müssen für alle gelten", bekräftigte Haimbuchner
abschließend.
Rückfragehinweis:
   FPÖ
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FPK0013 0208
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