Wien (OTS) - "Angesichts der Ergebnisse der Studie über die höchst bedenklichen Ansichten zahlreicher islamischer Religionslehrer zu westlichen Werten, muss sich der Staat der Ausbildung dieser annehmen." Dies forderte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner. "Hierbei müssen mehrere Punkte berücksichtigt werden, um die Vermittlung europäischer demokratischer Werte sicherzustellen. Um dies zu garantieren, muss die Ausbildung der Lehrer an Universitäten stattfinden und der Unterricht hat auf Deutsch zu erfolgen", so Haimbuchner.
Die Politik habe, kritisierte Haimbuchner, "jahrelang weggeschaut und so getan, als gebe es keine Probleme bei der Integration von Muslimen." Oberösterreich sei keine Insel der Seligen mehr, so der FPÖ-Spitzenkandidat zur Landtagswahl: "In den großen Städten gibt es bereits ähnlich bedenkliche Entwicklungen von Parallelgesellschaften wie in der Bundeshauptstadt Wien. Wenn der Bund untätig bleibt, muss Landeshauptmann Pühringer initiativ werden und auf Landesebene die entsprechenden Maßnahmen ergreifen."
"Die Verdachtsmomente in Bezug auf fundamentalistische Umtriebe in einem islamischen Schülerzentrum in Wels müssen durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) überprüft werden. Gegenüber integrationsfeindlichen Einrichtungen und fundamentalistischen Umtrieben darf es keine Toleranz mehr geben. Unsere Regeln müssen für alle gelten", bekräftigte Haimbuchner abschließend.
Rückfragehinweis: FPÖ
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