Klagenfurt (SP-KTN) - "Die SPÖ Kärnten wird eine
Feststellungsklage gegen die Auszahlung des Birnbacher-Honorars
einbringen", erklärte heute, Freitag, die Kärntner SPÖ-Chefin LHStv.
Gaby Schaunig. Festgestellt werden soll, dass das Honorar nicht aus
den Mitteln der Landesholding bezahlt werden darf, sondern einen
Privatauftrag von Haider und Martinz darstellt. Hintergrund ist die
von der Kärntner Landesholding angekündigte Überweisung des
skandalösen Millionenhonorars.
Das "Millionen-Geschenk" an Birnbacher stelle nicht nur eine
unverschämt hohe Gage dar, es ist auch ein "Schlag ins Gesicht eines
jeden hart arbeitenden Menschen in Kärnten". Schaunig weiter: "Der
Kärntner Durchschnitts-Verdiener müsste für die Birnbacher-Millionen
500 Jahre arbeiten!" Noch dazu gab es für dieses Honorar eine nur
schwer nachvollziehbare Gegenleistung, nämlich ein mündlich
erstelltes Gutachten.
Rückfragehinweis:
~
Mag.a Martina Hornböck
Pressesprecherin der SPÖ-Kärnten
10.-Oktober-Straße 28, 9020 Klagenfurt
Tel.: +43(0)463-577 88-76
Fax: +43(0)463-54 570
Mobil: +43(0)664-830 45 95
martina.hornboeck@spoe.at
~
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0146 2008-06-06/11:39
061139 Jun 08
DS90005 0162