• 10.03.2008, 13:40:50
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FPÖ für Neuorientierung bei Fahrtkostenersatz für Pendler

Hofer: Auch Arbeitnehmer sollen berufsbedingte Fahrtkosten bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend machen können

Wien (OTS) - Der Autofahrer ist aus bekannten Gründen zu einer
tragenden Säule der österreichischen Staatsfinanzen geworden und
sieht sich selbst nicht ohne Grund immer mehr als Melkkuh der Nation.
FPÖ-Vizebundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer fordert deshalb eine
Entlastung jener Arbeitnehmer, die mit dem Auto zur Arbeit fahren
müssen.

Hofer: "Es liegt natürlich auch in unserem Interesse, mehr als bisher
öffentliche Verkehrsmittel zur Auslastung zu bringen. Aber nicht
überall in Österreich stehen leistungsfähige öffentliche
Verkehrsmittel zur Verfügung. Ein großer Teil der Arbeitnehmer ist
daher nach wie vor auf das private Fahrzeug angewiesen."
Eine völlige Neuorientierung des Ersatzes der Fahrtkosten für Pendler
sei daher ein Gebot der Stunde. Auch der unselbständig Beschäftigte
solle so wie der Unternehmer seine berufsbedingten Fahrtkosten zum
Arbeitsplatz in voller Höhe bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend
machen können. Die FPÖ hat daher einen diesbezüglichen Antrag im
Nationalrat eingebracht.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub

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