OTS0326 / 05.12.2007 / 19:40 / Channel: Politik / Aussender: Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ
Stichworte: FPÖ / Homosexualität / Kinder / Klement / Mißbrauch / Mißhandlung


Klement: Fahrlässige Gutachter sind zur Verantwortung zu ziehen

Utl.: Kinderschutz wird nicht durch Lichtermeere und Schwulenpartys gewährleistet =


   Wien (OTS) - "Wenn Rechtsanwaltskammern in ihren
Wahrnehmungsberichten Gutachter als "befangen", das heißt als für die
Ausübung ihrer höchst verantwortungsvollen Tätigkeit ungeeignet
qualifizieren, ist das ein Handlungsauftrag für die Politik", stellt
FPÖ-Gleichbehandlungssprecher NAbg DI Karlheinz Klement fest.
"Handelt die zuständige politische Behörde nicht, macht sie sich an
Vergehen gegen Kinder ebenso mitschuldig wie die "befangenen"
Gutachter und ihre Kontrollfunktion vernachlässigende Jugendämter,
die augenscheinlichen Kindesmisshandlungen tatenlos zusehen."
Das österreichische Rechtssystem sei  in Angelegenheiten des
Kinderschutzes unzureichend, wie kontinuierliche Berichte über
schwerste Kindesmisshandlungen, nicht selten mit Todesfolge, zeigen,
so Klement. Nichts gegen die verbreitete - und unverzeihliche -
Ignoranz zu unternehmen und sich dann im Plenum des Nationalrats als
Kinderschützer in die Brust zu werfen, wie es die Vertreter der
Regierungsparteien und insbesondere der Grünen täten, trage zu einer
Fortsetzung der unerträglichen, weil weiteren Misshandlungsfällen
Vorschub leistenden Zustände bei.
"Man sollte sich weniger mit Aktionismus a la Lichtermeer befassen",
fordert Klement, "sondern tragfähige Lösungen auf Basis
wissenschaftlicher Erkenntnisse erarbeiten und umsetzen.  Das Syndrom
der Eltern-Kind-Entfremdung etwa verdient größte Beachtung, da es zu
Traumatisierungen und späterer Beziehungsunfähigkeit der Kinder
führt." Klement weiter:  "Man sollte weniger über die Einrichtung von
Kinderkrippen nachdenken, wo bereits Kleinstkinder der Mutter
entzogen und in Fremdbetreuung abgeschoben werden können, sondern
Rahmenbedingungen schaffen, die es Müttern erlauben, bei ihren
Kindern zu bleiben, ohne den Bankrott der Familie befürchten zu
müssen."
Man müsse Täterprofile und Rückfallmuster berücksichtigen, die klare
Aufschlüsse geben könnten, wer mit erhöhter Wahrscheinlichkeit als
Täter für Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlungen in Frage komme.
Der Anteil der Wiederholungstäter sei im Bereich ausgelebter
pädophiler Abartigkeiten besonders hoch, berichtet Klement und
verweist auf eine in Kirche heute publizierte Studie, der zufolge
Homosexuelle dreimal häufiger zur Pädophilie neigen als
Heterosexuelle und damit naturgemäß orientierte Menschen. "Im
Umkehreffekt werden missbrauchte Kinder häufiger homosexuell",
erläutert Klement und schließt: "Trotz ihrer Überschüttung mit
zeitgeistiger Medienaufmerksamkeit beträgt der Anteil aktiv
Homosexueller an der Gesamtbevölkerung nur ein Prozent. Dieses eine
wider die Natur veranlagte Prozent ist aber für 49,4 Prozent der
Kindesmissbräuche verantwortlich. Anstatt die Schwulenszene sich
anlässlich schriller >Events< selbst feiern zu lassen und derartige
Skurrilität auch noch zu fördern, sollten die politisch
Verantwortlichen endlich substantielle Aktivitäten im Bereich des
grob vernachlässigten Kinderschutzes setzen. Fakt ist: Wer die
gleichgeschlechtliche Ehe und das Adoptionsrecht für homosexuelle
Paare fordert, macht sich indirekt des Kindesmissbrauchs schuldig."
Rückfragehinweis:
   Freiheitlicher Parlamentsklub
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OTS0326    2007-12-05/19:40
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