- 01.12.2007, 12:44:37
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Arbeitslosigkeit: Kickl: Regierung lügt sich in die Tasche
Wien (OTS) - Keinen Grund für Freudensprünge sieht
FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl in den jüngsten Arbeitslosenzahlen.
Gerade die Situation älterer Arbeitnehmer müsse alle Alarmglocken
schrillen lassen. Insgesamt sei der leichte Rückgang der
Arbeitslosigkeit auf eine gute Konjunktur zurückzuführen. Die
Regierung und insbesondere Arbeitslosen-Minister Bartenstein hätten
dazu nicht das Geringste beigetragen.
Außerdem handle es sich bei einem großen Teil der "neuen" Jobs um
unterbezahlte Teilzeittätigkeiten oder Stellen ohne arbeitsrechtliche
und soziale Absicherung, betonte Kickl. Hinzu komme, dass die
Schulungsteilnehmer nach wie vor nicht als Arbeitslose erfasst
würden. "Die Österreicher wollen endlich eine Aus- und
Weiterbildungsoffensive, die diesen Namen auch verdient. Nur so kann
man die noch immer hohe Zahl an Arbeitslosen in den Griff bekommen."
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
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