- 29.11.2007, 14:16:23
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Krainer: Meinl-Drohungen schaden österreichischem Finanzplatz noch weiter
Sachliche Vorgangsweise statt noch mehr "Öl ins Feuer gießen" wäre wünschenswert
Wien (SK) - "Es ist einigermaßen irritierend, wenn die Meinl-Bank
nun gegen eine Finanzinstitution, die einen Bescheid zugestellt hat,
der ohnehin alle rechtlichen Möglichkeiten offen lässt, derart heftig
reagiert und mit wüsten Drohungen eine Amtshaftungsklage ankündigt",
betont SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer am Donnerstag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst zu den heutigen Aussagen von Meinl-Bank-Anwalt
Hausmaninger. ****
Die ganze Affäre um die Meinl-Bank habe für den österreichischen
Finanzplatz ohnedies bereits mehr als genug Schaden mit sich
gebracht, so Krainer. "Jetzt auch noch weiter Öl ins Feuer zu gießen,
hilft überhaupt niemanden und hat für niemanden positive Folgen.
Alle Beteiligten sollten sich sachlich verhalten und auch im Sinne
des österreichischen Finanzplatzes ein kooperatives Verhalten an den
Tag legen", so Krainer abschließend. (Schluss) js
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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