• 20.10.2007, 11:39:22
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Wirtschaftsbund: Leitl gegen "engstirnige Interessenpolitik"

"Sachliche Auseinandersetzung statt Kriegserklärungen gefordert"

Wien (OTS) - Seinen politischen Bericht widmete der Präsident des
Wirtschaftsbundes Christoph Leitl über weite Strecken aktuellen
politischen Themen. "An meine lieben Freunde im ÖAAB", richtete
Leitl, der sich heute, Freitag, bei der 17. Generalversammlung des
Wirtschaftsbundes der Wiederwahl stellt, den Apell,
"Kriegserklärungen" zu unterlassen und zu einer sachlichen Diskussion
zurückzufinden. Damit spielte Leitl auf eine entsprechende
Wortmeldung von Oberösterreichs AAB-Obmann Franz Hiesl zur
entflammten Pensionsdebatte an. Zudem hob Leitl die
Wirtschaftskompetenz der ÖVP hervor, welche das Resultat der
erfolgreichen Arbeit des Wirtschaftsbundes sei. ****

Einmal mehr propagierte der WB-Obmann ein Pensionssystem der Zu- und
Abschläge für längeres bzw. kürzeres Verbleiben im Erwerbsleben.
Grundsätzlich will Leitl an der Pensionsreform, die unter der
Regierung Schüssel gemacht wurde, nicht rütteln.

"Ich sage Ja zu einer kritischen und harten Interessenpolitik. Aber
nein zu einer engstirnigen Interessenpolitik", so Leitl.

Die Ziele des Wirtschaftsbundes für die nächsten 4 Jahre werden in
einem Leitantrag ("Wir unternehmen Zukunft") beschrieben.

Mehr soziale Sicherheit für Unternehmerinnen und Unternehmer, die
weitere steuerliche Entlastung, sowie die Verbesserung der Situation
der regionalen Wirtschaftstreibenden.

Mehr dazu unter www.wirtschaftsbund.at, hier gibts den Leitantrag zum
Download.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund
Bundesleitung/Presse
Tel.: (++43-1) 505 47 96 - 30
mailto:[email protected]
http://www.wirtschaftsbund.at

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