• 22.08.2007, 11:25:00
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"Das Hinauszögern eines Heim-Aufenthalts um ein halbes Jahr mittels Arzneimitteleinsatz bei 900 Patienten entlastet das Sozialsystem um rund 18,5 Millionen Euro pro Jahr."

Wien (OTS) - Das sagte Univ. Prof. Dr. Johannes Wancata,
Medizinische Universitätsklinik Wien für Psychiatrie und
Psychotherapie heute in Wien beim FORUM medintern: "Hilfen und
Unterstützung für Angehörige von Menschen, die unter Demenz leiden,
vermindern nicht nur die Belastungen der Angehörigen, sondern können
auch die Aufnahme ins Pflegeheim deutlich verzögern. Allein durch das
Hinauszögern eines Heim-Aufenthalts bei 900 Patienten um ein halbes
Jahr wird das Sozialsystem um rund 18,5 Millionen Euro pro Jahr
entlastet."

Univ. Prof. Dr. Johannes Wancata untermauerte seine Aussagen mit
der Präsentation ausführlicher Forschungsergebnisse. Die kompletten
Vortragsunterlagen stehen unter

http://www.medintern.at zum Download bereit.

Rückfragehinweis:
"Dagobert" Verlagsgesellschaft mbH
E-Mail: [email protected]
Phone: 0043 (0) 676 9579 335

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