- 23.06.2007, 12:42:27
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Niederwieser: Parteipolitische Werbung hat an Schulen nichts verloren
Scholik-Plattform nicht überparteilich - OÖ-LSR-Präsident Enzenhofer muss Gesetze einhalten
Wien (SK) - "Nach Jahren schwarzer Einfärbigkeit im
Bildungsressort fällt das Umdenken natürlich schwer. Aber es ist wohl
selbstverständlich, dass parteipolitische Werbung an den Schulen
nichts verloren hat", erklärte SPÖ-Bildungssprecher Erwin
Niederwieser am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Der
SPÖ-Bildungssprecher unterstützt damit die Anweisung des Ministeriums
an den oberösterreichischen Landesschulratspräsidenten Enzenhofer,
die Verteilung der "pseudoüberparteilichen Scholik-Schulplattform" zu
verbieten. ****
Niederwieser verweist darauf, dass die Plakate dieser Initiative
hunderte Schaukästen der ÖVP zieren und dass es zum Basiswissen in
politischer Bildung zählt, dass die christlichen Gewerkschafter der
ÖVP zuzuzählen sind. "Diese als überparteilich verkaufen zu wollen,
wie dies Frau Scholik gestern versucht hat, ist schon reichlich
unverfroren", so der SPÖ-Bildungssprecher abschließend. (Schluss) ps
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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