- 26.04.2012, 14:52:50
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Gaston Glock unterstützt Forschungsprojekte an der Kinderklinik der MedUni Wien
500.000 Euro für die Erforschung neuer Therapien

Wien (OTS) - Der Kärntner Unternehmer Gaston Glock unterstützt die
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien im
AKH mit 500.000 Euro. Ziel der Unterstützung sind zwei
Forschungsprojekte, in denen neue Therapien für Kinder entwickelt
werden. Einerseits geht es dabei um die Behandlung von rheumatischen
Erkrankungen bei Kindern, andererseits um Therapien für Kinder mit
Hirntumoren.
Bereits im Dezember 2011 hatte Gaston Glock 250.000 Euro für
Forschungszwecke der MedUni Wien zur Verfügung gestellt. Kathrin
Glock überreichte anlässlich eines Besuches in der Kinderklinik im
Namen ihres Gatten einen Scheck über weitere 250.000 Euro an Rektor
Wolfgang Schütz und Klinikleiter Arnold Pollak. "Es ist mir ein
besonderes Anliegen, die Kinderklinik des AKH Wien im Bereich der
Forschung zu unterstützen und damit zur Verbesserung von Therapien im
Bereich der Onkologie sowie bei rheumatischen Erkrankungen von
Kindern beizutragen. Beide Forschungsprojekte sind nicht
industriefinanziert und benötigen private Unterstützung, die ich
gerne übernehme", ließ Gaston Glock durch seine Gattin übermitteln.
Klinikleiter Arnold Pollak betonte, wie wichtig klinische Studien für
Kindern seien: "Das bedeutet mehr Sicherheit für die kleinen
Patienten. Zum einen sind die Prognosen für Patienten innerhalb einer
klinischen Studie deutlich besser, zum anderen bringt es für alle
betroffenen Kinder in Zukunft größere Medikamentensicherheit. Da sind
die Kinder gegenüber den Erwachsenen immer noch sehr benachteiligt."
Medizinische Universität Wien - Kurzprofil
Die Medizinische Universität Wien (kurz: MedUni Wien) ist eine der
traditionsreichsten medizinischen Ausbildungs- und Forschungsstätten
Europas. Mit fast 7.500 Studierenden ist sie heute die größte
medizinische Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. Mit ihren
31 Universitätskliniken, 12 medizintheoretischen Zentren und
zahlreichen hochspezialisierten Laboratorien zählt sie auch zu den
bedeutendsten Spitzenforschungsinstitutionen Europas im
biomedizinischen Bereich. Für die klinische Forschung stehen über
48.000m2 Forschungsfläche zur Verfügung
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