• 19.10.2007, 16:16:58
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ÖVP-Nationalrätin Adelheid Fürntrath mit 96,24 Prozent neue Bundesvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" BILD

Wirtschaftsbund-Frauen wählen Nachfolge von Sonja Zwazl

Die Grazer Unternehmerin und Nationalratsabgeordnete Adelheid Irina Fürntrath wurde mit 96,24 Prozent der Stimmen bei der Bundestagung von "Frau in der Wirtschaft" heute, Freitag, in Wien gewählt.

Wien (OTS) - Die neue Bundesvorsitzende von "Frau in der
Wirtschaft" (FiWi) kommt aus der Grünen Mark. Die Grazer
Unternehmerin und Nationalratsabgeordnete Adelheid Irina Fürntrath
wurde mit 96,24 Prozent der Stimmen bei der Bundestagung von "Frau in
der Wirtschaft" heute, Freitag, in Wien gewählt. Sie tritt die
Nachfolge der Niederösterreichischen Wirtschaftsbund-Präsidentin
Sonja Zwazl an, die diese Funktion fünf Jahre bekleidete. ****

1958 wurde Fürntrath in Niklasdorf, Steiermark, geboren. Nach der
Hotelfachschule Bad Gleichenberg und einigen Praxisjahren machte sie
sich selbstständig und übernahm das Restaurant und Feinkostgeschäft
Laufke in Graz. "Von Anbeginn an war mir die aktive Interessenpolitik
für Unternehmerinnen und Unternehmer ein besonderes Anliegen", so
Fürntrath. So engagierte sie sich schon bald im Wirtschaftsbund und
in der Wirtschaftskammer Steiermark. Gleichzeitig setzte sich die
Landesvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" Steiermark als
Gemeinderätin in Graz für unternehmerische Anliegen ein. Seit Oktober
2006 ist sie Abgeordnete zum Nationalrat und Mitglied der
Arbeitsgemeinschaft (ARGE)-Wirtschaftsbund.

"Als Landesvorsitzende von 'Frau in der Wirtschaft' waren das
Lobbying für Unternehmerinnen und die Schaffung erfolgreicher
Netzwerke meine Schwerpunkte. Als Mutter zweier Söhne habe ich selbst
erfahren, dass die Verbindung von Familie und Unternehmen ein
Top-Management voraussetzt", berichtet Fürntrath.

"Frau in der Wirtschaft" ist eine wirtschaftspolitische
Interessenvertretung, die sich an Unternehmerinnen sowie an
unternehmerisch denkende Verantwortungsträgerinnen in Betrieben und
in der Gesellschaft richtet.

Als Arbeitsgemeinschaft innerhalb des Wirtschaftsbundes macht sich
"Frau in der Wirtschaft" stark für Klein- und Mittelbetriebe und
agiert branchen- und berufsübergreifend. Dabei steht die Umsetzung
frauenspezifischer Anliegen in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und
Gesellschaft im Vordergrund.

(Schluss)

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