Seit der Gründung vor fast 100 Jahren ist der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs seiner obersten Verpflichtung treu geblieben: Die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Non-Profit-Organisation leisten für ältere Menschen, Kranke, Verletzte und in Not Geratene Hilfe von Mensch zu Mensch – unabhängig von deren ethnischer Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.
Das Aufgabengebiet des Samariterbundes hat sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert – vom klassischen Rettungs- und Krankentransport hin zu Gesundheits- und sozialen Diensten wie etwa Pflege, Aslywerber- und Obdachlosenbetreuung, sowie Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfsdienst und Jugendarbeit.
Insgesamt zählt der Samariterbund mehr als 150.000 Mitglieder und Förderer in ganz Österreich. Bei der Erfüllung der vielfältigen Aufgaben sind rund 8.000 ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen im Einsatz.
Rund 400 Ausbildner:innen und Lehrsanitäter:innen wurden in Ybbs nach den neuesten ERC-Guidelines geschult und setzen nun konsequent das Prinzip „Treat first what kills first“ um.
Hohe Treibstoffpreise belasten Rettungs- und Krankentransporte massiv
Eröffnung mit Bezirksvorsteher Wilfried Zankl, Samariterbund Wien-Präsidentin Susanne Drapalik und zahlreichen Gästen aus allen Gesellschaftsschichten
Samariterbund-Präsident Franz Schnabl: „Eine Erfolgsgeschichte, die wir weiter stärken müssen.“
Mit einer kreativen Idee, die nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch konkret Hilfe ermöglicht. Die Inflatiography erklärt Inflation nicht – sie lässt Teuerung erleben.