- 09.01.2017, 14:04:12
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Revolutionäre Entwicklung in Elektromobilität
Autohersteller testen Mini-Kraftwerke mit Neutrino-Technologie
Utl.: Autohersteller testen Mini-Kraftwerke mit Neutrino-Technologie =
Berlin/Wien (ots) - Der Elektroautomarkt steht vor einem
Paradigmenwechsel. Die bisher oft angezweifelte Neutrino-Technologie
wird künftig die Elektromobilität mit Hilfe eines Kleinkraftwerkes im
Fahrzeug unterstützen und in naher Zukunft das Aufladen von Batterien
überflüssig machen.
Für Neutrino Inc. und die Neutrino Deutschland GmbH beginnt das neue
Jahr mit äußerst positiven Nachrichten: Soeben wurde die Kooperation
mit einem großen Automobilhersteller vereinbart. Der Automobilkonzern
sichert sich die Neutrino-Technologie, um die herkömmliche
Elektromobilität zu revolutionieren.
Gespräche mit weiteren Automobilkonzernen, die sich zur Verbesserung
ihrer Elektromobilität der Neutrino-Technologie bedienen wollen, sind
im Gange. Um welche Unternehmen es sich handelt, unterliegt noch der
Geheimhaltung.
"Auch Österreich forciert derzeit innovative Mobilitätslösungen. Aber
bei aller Euphorie über Elektroautos sollte man die
Neutrino-Technologie als relativ neues, aber möglicherweise
revolutionäres Forschungsgebiet nicht vernachlässigen", meint Gernot
Spanninger, Österreichs Vertreter im Wissenschaftlichen Beirat der
Neutrino Inc.
Neutrino-Präsident Holger Thorsten Schubart kündigt einen
revolutionären Paradigmenwechsel in der Elektromobilität auf der
Basis autarker Module an, was den Elektro-Automarkt schnell verändern
und ihm neue Attraktivität verleihen werde. "Reichweitenprobleme der
Batterien werden damit in wenigen Jahren der Vergangenheit
angehören."
Die Neutrino Inc. und die Neutrino Deutschland GmbH kämpfen mit ihren
Partnern seit vielen Jahren gegen überholte Lehrmeinungen an. In
ihren Laboren werden schon jetzt Folien mit Nanobeschichtungen
hergestellt, mit denen Energie der Neutrinos in Strom umgewandelt
wird - in Kleinkraftwerken von der Größe eines Pilotenkoffers im
Fahrzeug selbst. Die industrielle Anwendung der Technologie für den
Alltagsgebrauch wird erst in einigen Jahren möglich sein, doch steht
jetzt schon fest, dass Neutrinos eine additive Energieressource sind.
Der deutsche Ex-Verkehrsminister Günther Krause, ebenfalls Mitglied
des Neutrino-Beirats, betont: "Neutrinos sollten wir endlich als
sinnvolle Ergänzung der etablierten alternativen Energien anerkennen
und als kontinuierliche Quelle zur Elektroenergiegewinnung in naher
Zukunft nutzen."
Nur wenige Wissenschaftler waren bislang überzeugt, dass Neutrinos
Masse besitzen und daher zur Energiegewinnung verwendet werden
können. Die meisten Wissenschaftler nahmen an, dass Neutrinos wegen
angeblicher Masselosigkeit nicht dafür genutzt werden können. Der
Physiknobelpreis 2015 strafte die Skeptiker Lügen; die Preisträger
wiesen nach, dass Neutrinos Masse besitzen. Was Masse besitzt und
einer Beschleunigung unterliegt, trägt entsprechend Albert Einsteins
Relativitätstheorie (e=mc2) Energie in sich.
An der Masseeigenschaft der Neutrinos haben auch die Forscher am
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) keinen Zweifel. Um die
Masse der winzigen Geisterteilchen festzustellen, ließen sie eine 200
Tonnen schwere und 60 Millionen Euro teure Waage bauen, deren
zylindrischer Tank mit zehn Metern Durchmesser den weltgrößten
luftleeren Raum bildet. 150 Forscher aus den USA, aus Russland,
Deutschland, Großbritannien und Tschechien sind mit dieser feinsten
Waage der Welt beschäftigt.
"Der Energiehunger der Welt zwingt uns, nach neuen Lösungen und
Technologien zu suchen, in den Neutrinos haben wir sie gefunden",
sind Schubart und Krause überzeugt. "Das umweltschädigende Verbrennen
fossiler Brennstoffe gehört in ein paar Jahren der Vergangenheit an."
Es sei keine Frage mehr des Ob, sondern des Wann, "denn wir haben
zwei unschlagbare Verbündete auf unserer Seite: die Sonne und die
Zeit."
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