Stronach/Hagen: Nein zu „Waffenpass light“ für Exekutivbeamte

Wien (OTS) - Gegen den im Innenausschuss verhandelten „Waffenpass light“ für Exekutivbeamte spricht sich Team Stronach Sicherheitssprecher und Generalsekretär Christoph Hagen aus: „Die in der Gesetzesänderung vorgesehene Beschränkung auf Kaliber 9mm ist Unsinn. Ein Polizist, der mit seiner 9mm-Dienstwaffe umgehen kann, kann auch Kaliber 45 beherrschen!“ Hagen, selbst Polizist, erinnert, dass die Unterschiede zwischen den beiden Kalibern in der Wirkung „nicht groß sind, denn beide sind mannstoppend!“

Entscheidend sei, „dass Beamte, die zur Exekutive gegangen sind, weil sie die Bevölkerung schützen wollen, dies auch in ihrer Freizeit effizient mit geeigneten Waffen tun können!“, mahnt Hagen. Der Team Stronach Generalsekretär kann sich allerdings durchaus vorstellen, „dass die Dienstwaffe zur privaten Nutzung freigegeben wird – damit sind alle weiteren Diskussionen hinfällig!“

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