- 27.09.2016, 10:22:04
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FP-Nepp: Endlich sektorales Bettelverbot umsetzen!
Rot und Grün legen sich gegen alles quer, was in anderen Bundeshauptstädten gut funktioniert
Utl.: Rot und Grün legen sich gegen alles quer, was in anderen
Bundeshauptstädten gut funktioniert =
Wien (OTS) - „Die aktuelle Bettlerplage an der Mariahilferstrasse
Ecke Esterházygasse ist hausgemacht und könnte in der Sekunde
abgestellt werden – wenn man das nur wollte“, fasst der Klubobmann
der Wiener Freiheitlichen, Dominik Nepp, das „Wiener Problem“
zusammen. Dieses besteht darin, dass sich die Rot-Grüne
Stadtregierung gegen jede Maßnahme für mehr Sicherheit, Recht und
Ordnung bewusst querlegt, und das obwohl sie dabei nicht einmal
Pionierarbeit leisten müsste. Sei es ein sektorales Alkoholverbot am
Praterstern, eine Stadtwache, berittene Polizei oder wie in diesem
Fall ein sektorales Bettelverbot auf der Mariahilfer Straße - „Aus
dem Rathaus kommt stets ein klares Njet zu allem und jedem, was der
Mehrheit und nicht einer sich im Unrecht befindenden Minderheit zu
Gute kommen würde“, analysiert Nepp die demonstrative Laissez
Faire-Politik der Stadtregierung.
Wenn Bettler – die noch dazu aus dem Ausland extra angereist sind, um
die offenbar hilfsbereitere Österreichische Bevölkerung zu belästigen
– zu einer Plage werden, dann habe die Stadt im Sinne der
Mehrheitsbevölkerung zu agieren und nicht im Sinne einer gesetzlosen
Minderheit, findet Nepp. Er hält daher ein sektorales Bettelverbot,
wie es auch in Salzburg oder Linz hervorragend funktioniert, für
dringend nötig. „Es kann nicht sein, dass eine belebte Kreuzung auf
der bedeutendsten Einkaufsstraße Wiens wegen einer Handvoll
ungarischer Punks zu einer NoGo-Area wird“, stellt sich Nepp klar auf
die Seite der geschädigten Geschäftsleute und der verängstigten
Bürger.
Nepp kündigt einen weiteren Antrag der Wiener Freiheitlichen für ein
sektorales Bettelverbot für die problematischen Hotspots in Wien an.
„Dann kann sich die Wiener Stadtregierung entscheiden, wem sie sich
mehr verpflichtet fühlt: Ihrer Bevölkerung oder ausländischen
Bettlern. Wir werden die Wiener danach jedenfalls über den Ausgang
der Abstimmung informieren“, verspricht Nepp abschließend.
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