- 21.09.2016, 11:41:58
- /
- OTS0107 OTW0107
Neue „Allianz PRO MTD“ für alle Berufsangehörigen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste
Bundesarbeitskammer, ÖGB und MTD-Austria bilden eine starke Gemeinschaft für tausende Berufsangehörige in Spitälern, Ordinationen und Laboratorien
Utl.: Bundesarbeitskammer, ÖGB und MTD-Austria bilden eine starke
Gemeinschaft für tausende Berufsangehörige in Spitälern,
Ordinationen und Laboratorien =
Wien (OTS) - Die Bundesarbeitskammer, der ÖGB und MTD-Austria haben
gestern (Dienstag) im Rahmen einer Sitzung der Bundesarbeitskammer
eine „Allianz PRO MTD“ gegründet.
Die Plattform Allianz PRO MTD dient der Sicherung der Qualität der
Gesundheitsversorgung im Hinblick auf die optimale und nachhaltige
PatientInnen- und KlientInnensicherheit durch Stärkung der MTD-Berufe
insbesondere bei deren Arbeitsfeldern und Arbeitsbedingungen intra-
und extramural.
„Das Wissen teilen und die Kräfte bündeln: So können wir mehr für die
Angehörigen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste tun und die
berufliche Position für die hoch-qualifizierten Frauen und Männer,
die in Spitälern, Praxen und Labors für die Gesundheit aller
arbeiten, weiter stärken“, sagte Bundesarbeitskammerpräsident Rudi
Kaske anlässlich der Gründung der „Allianz PRO MTD“, zu der sich AK,
ÖGB und MTD-Austria zusammengeschlossen haben.
Die geschäftsführende ÖGB Vize-Präsidentin Renate Anderl sagte: „Der
Gesundheitsbereich ist eine Wachstumsbranche, die ihren überwiegend
weiblichen Beschäftigten einiges abverlangt. Die neue „Allianz PRO
MTD“ bietet Angehörigen des gehobenen medizinisch-technischen
Dienstes die Möglichkeit zu Kooperation und Erfahrungsaustausch. Die
Beschäftigten tragen mit ihrer verantwortungsvollen Arbeit tagtäglich
dazu bei, dass unser Gesundheitssystem hervorragend funktioniert. Das
neue Bündnis bietet den idealen Raum, um qualitätsvolle
Rahmenbedingungen für Patientinnen, Patienten und Berufsangehörige zu
schaffen.
Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria, erklärte dazu: „Der
Kooperationsvertrag eröffnet den Sozialpartnern und den freiwilligen
überbetrieblichen Berufsverbänden der gehobenen MTD ein riesiges Feld
neuer Möglichkeiten zur Vernetzung bestehender Kompetenzen und
Erfahrungen im Sinne einer hochqualitativen Versorgung der
österrei-chischen Bevölkerung mit medizinisch-technischen Leistungen.
Es gilt, geeignete Voraussetzungen zu schaffen, um den zukünftigen
Erfordernissen des Gesundheitswesens mit neuen Aufgaben- und
Rollenverteilungen zu begegnen.“
Zu den gehobenen medizinisch-technischen Diensten gehören die
Physiotherapeuten/-innen, die Biomedizinischen Analytiker/innen, die
Radiologietechnologen/-innen, die Diätologen/-innen, die
Ergotherapeuten/-innen, die Logopäden/-innen und die
Orthoptisten/-innen.
Fotos zur Unterzeichnung demnächst unter wien.arbeiterkammer.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | AKW