- 02.09.2016, 13:17:58
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Krassnitzer, Neuhauser und Sprenger ermitteln in neuem Austro-„Tatort“
ORF-Premiere für „Die Kunst des Krieges“ am 4. September
Utl.: ORF-Premiere für „Die Kunst des Krieges“ am 4. September =
Wien (OTS) - Drei Austrokrimis sind abgedreht, ein weiterer
begeisterte on air bereits ein Millionenpublikum – und „Die Kunst des
Krieges“ macht das ORF-„Tatort“-Jahr nun komplett: Die Spurensuche
führt Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser in ihrem 14. gemeinsamen
Fall am Sonntag, dem 4. September, um 20.15 Uhr in ORF 2 (auch als
Hörfilm) in ein Netzwerk organisierter Kriminalität und zu den
dunklen Machenschaften eines Menschenhändlerrings. Und als Majorin
Bibi Fellner dann auch noch von ihrer Vergangenheit eingeholt wird,
nehmen die Ermittlungen eine tödlich-spannende Wende. Verstärkung
bekommt das Erfolgsduo diesmal von einer dritten ORF-Topermittlerin:
Denn zur Seite steht den beiden die ehemalige „Soko
Kitzbühel“-Kommissarin Kristina Sprenger, die zuletzt auch bei den
Dreharbeiten zum Südtiroler Landkrimi „Endabrechnung“ auf
Verbrecherjagd ging und am Montag, dem 5. September, um 17.30 Uhr in
ORF 2 in „heute leben“ zu Gast ist.
Neben Krassnitzer, Neuhauser und Sprenger sind in dem im Frühjahr
2015 in Wien und Umgebung gedrehten „Tatort“-Krimi „Die Kunst des
Krieges“ erneut Hubert Kramar, Tanja Raunig, Thomas Stipsits (auch in
„Pregau“ und „Gemischtes Doppel“) und Simon Schwarz mit dabei. Unter
der Regie von Thomas Roth („Tatort – Deckname Kidon“), der auch für
das Drehbuch verantwortlich zeichnet, standen in weiteren Rollen u.
a. Janina Rudenska, Michael Fuith, Puti Pandeka Kaisar und Daniel
Wagner vor der Kamera.
Kristina Sprenger: „„Tatort“ ist die Königsklasse“
An einen „Tatort“ wird Kristina Sprenger zum ersten Mal gerufen.
„,Tatort‘ ist die Königsklasse, und ich bin ein großer
Österreich-,Tatort‘-Fan. Ich liebe die Fälle von Moritz Eisner und
Bibi Fellner, vor allem auch, weil ich die Balance zwischen Humor und
Ernsthaftigkeit sehr gelungen finde. Der Fall steht im Vordergrund,
und trotzdem gibt es ein bisschen Luft für Ironie und Geplänkel
zwischen den beiden. Umso mehr ist es mir eine große Freude und Ehre,
dabei sein zu dürfen. Und dann darf ich ihnen auch noch Informationen
zutragen und bin an der Lösung des Falls beteiligt.“
Über ihre Rolle der Daniela Vopelka: „Ich bin die höchste Beamtin,
die Ansprechpartnerin in Asyl- und Flüchtlingsfragen ist. Die beiden
kommen auf mich zu, um Informationen zu bekommen, und so begleite ich
sie dann den ganzen Fall hindurch mit neuem Wissen. Ich bin ein
bisschen eine Strenge, Korrekte, die man vielleicht erst auf den
dritten Blick mag. Ich befürchte, die beiden nerve ich am Anfang ein
bisschen, aber sie merken dann schon auch, dass ich lösungsorientiert
bin, versuche, ihnen zu helfen, und Interesse daran habe, den Fall zu
lösen – keine Konkurrenz, eine Zusammenarbeit.“
Sprenger über die Aktualität des Krimis: „Zurzeit geschieht vieles,
das zutiefst bedrücken und zum Mitfühlen anregen sollte. Gerade die
Geschichte, die wir in diesem ,Tatort‘ erzählen, ist aktuell und
entspricht der Realität. Menschen werden unter Vorspiegelung falscher
Tatsachen in ein Land gebracht und dort ausgebeutet. Die
Verantwortlichen lassen sich nur schwer finden und dingfest machen.
Da merkt man, wie Abhängigkeiten Teufelskreisläufe entstehen lassen,
aus denen die Betroffenen nie wieder rauskommen. Ich glaube, so ein
Film kann dazu anregen, nachzudenken und zu versuchen, sich in die
jeweilige Situation hineinzuversetzen. Denn in Thomas Roths ,Tatort‘
sind viel Wahrheit und Aktualität gepackt worden.“
Mehr zum Inhalt
Am Stadtrand von Wien wurde ein türkischer Geschäftsmann ermordet.
Die Grausamkeit der Täter, die ihr Opfer auch gefoltert haben, lassen
Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser)
auf mögliche Verbindungen des Mannes zur organisierten Kriminalität
schließen. Als Eisner im Zuge der Ermittlungen bei der zuständigen
Kollegin (Kristina Sprenger) auf eine junge Ukrainerin (Janina
Rudenska) stößt, die im Haus des Mordopfers über Jahre zur
Prostitution gezwungen worden ist, scheinen die Ermittler einem
Menschenhändler- und Schlepperring auf der Spur zu sein. Offenbar
wurden über gut organisierte Kanäle jahrelang illegal Menschen nach
Österreich gebracht, um sie hier auf brutalste Art und Weise
auszubeuten. Als im Umfeld des Mordopfers auch noch ein alter
Bekannter von Bibi aus der Rotlichtszene, Andy Mittermeier (Michael
Fuith) auftaucht, ein gewaltbereiter und gerade erst aus dem
Gefängnis entlassener Zuhälter, nimmt der Fall eine überraschende
Wende, die für die beiden Ermittler tödlich enden könnte.
„Die Kunst des Krieges“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von
Superfilm.
„Tatort“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.
Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF
SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen
zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden
sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090
010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.
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