• 05.06.2016, 12:49:17
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FPÖ-Hofer beharrt auf Volksabstimmungen zu TTIP und CETA

Nach Fischer-Ablehnung zu „voreiligem Nein“ zu TTIP ruhen Hoffnungen der Österreicher nun auf Van der Bellen

Utl.: Nach Fischer-Ablehnung zu „voreiligem Nein“ zu TTIP ruhen
Hoffnungen der Österreicher nun auf Van der Bellen =

Wien (OTS) - „Die jüngsten Aussagen des scheidenden Bundespräsidenten
Heinz Fischers zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und
den USA (TTIP) geben Anlass zur Sorge“, kommentiert heute der Dritte
Präsident des Nationalrates Ing. Norbert Hofer dessen Direktive im
außenpolitischen APA-Abschlussinterview. Fischer sprach sich darin
gegen ein kategorisches und voreiliges Nein zum umstrittenen
Handelspakt aus.

Hofer hofft, dass sich der designierte Bundespräsident deshalb nicht
von seinem im Wahlkampf proklamierten „Nein“ zu TTIP beirren lässt
und nicht ein „Nein, aber“ daraus mache. Er erinnert daran, dass eine
große Mehrheit der Österreicher die geplanten Abkommen ablehnen. Auch
alle Landeshauptleute haben sich gegen TTIP und CETA geäußert,
zuletzt auch die zuständigen Landesräte für den geförderten Wohnbau
ich Österreich.

Der freiheitliche Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, der die
Hälfte der Wählerinnen und Wähler überzeugen konnte, erneuert seine
Forderung nach einer verpflichtenden Volksabstimmung zu CETA und
TTIP. Hofer: „Wenn die Koalitionspartner wirklich das Votum der
Österreicher verstanden haben, so müssen diese auch unbedingt
verwirklicht werden.“

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