Stronach/Schenk: Nein zu Verschärfung des Waffengesetzes!

Bewaffneter Selbstschutz ist die beste Lösung gegen Terroristen und andere Kriminelle – Grüne sollen vor ihrer eigenen Türe kehren

Wien (OTS) - „Dem Vorschlag für eine Verschärfung des Waffengesetzes, wie es die Grünen wollen, ist klar eine Absage zu erteilen!“, erklärt Team Stronach Mandatarin Martina Schenk und fordert:
„Selbstverteidigung muss ein Bedarfsgrund werden und einen Rechtsanspruch auf einen Waffenpass begründen. Dies muss für jeden unbescholtenen Bürger ohne behördliches Ermessen gelten!“ Zudem gelte es, „die Sinnhaftigkeit von Psychotests, wie sie für den Erwerb gewisser Schusswaffen nötig sind, zu hinterfragen.“

Schenk erinnert, dass als eine der Konsequenzen aus den Paris-Terroranschlägen Polizisten in Frankreich auch außer Dienst ihre Dienstwaffe tragen dürfen. „In Österreich aber wird Exekutivbeamten der Waffenpass verweigert! Dabei hätten in Paris wohl einige Tote verhindert werden können, hätte der Polizist im Bataclan außer Dienst eine Waffe tragen dürfen“, erinnert Schenk. Doch in Wien rückte sogar die Cobra an, weil ein Justizwachebeamter völlig legal seine Waffe in einem großen und vollbesetzten Kino mithatte. „Hier muss endlich ein Umdenken stattfinden“, mahnt Schenk.

In Richtung der Grünen merkt Schenk an, „Sie sollen vor der eigenen Türe kehren und nicht unbescholtene Bürger kriminalisieren!“ Wer sich selbst als „Invasionskollaborateurin“ bezeichne wie die Grün-Abgeordnete Maurer, die seinerzeit sogar Hausverbot im Parlament hatte, „sollte über diese Bezeichnung einmal nachdenken!“, so Schenk. Denn stolz darauf zu sein, dass man feindliches Einrücken ins eigene Land gutheißt und mit einer Besatzungsmacht gegen die Interessen des eigenen Landes zusammenarbeitet – „das ist nicht die Tätigkeit, für die Abgeordnete im Parlament sitzen!“, so Schenk.

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