Idomeni-Aktivistin: McDonald fordert Aufklärung und Distanzierung von Grünen und Van der Bellen

Wien, 15. März 2016 (ÖVP-PD) "Angesichts der Verhaftung einer offenbar Grünen-Aktivistin in Idomeni verlangen wir umgehend Aufklärung darüber, was sie gemacht hat. Wenn Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden, nur um eine Schlagzeile zu landen, ist das
ein Skandal sondergleichen", sagt ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald. Rasche Aufklärung und eine Distanzierung der Grünen und des grünen Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen sind hier dringend geboten. ****

"Was sagt Van der Bellen eigentlich dazu? Sollte er sich nicht umgehend distanzieren, hat er sich als Bewerber um das höchste Amt im Staat endgültig ins Out manövriert." Van der Bellen gilt als der letzte verbliebene Vertreter einer grenzenlosen Willkommenskultur. Schon durch seine Äußerungen in den vergangenen Tagen habe er sich als Unsicherheitsfaktor erwiesen: Obwohl 78 Prozent der Österreichinnen und Österreicher die Linie der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise befürworten, "bezeichnet er in Brüssel Österreichs Grenzsicherung als Fehler und konterkariert damit die österreichische Linie in Brüssel", so der ÖVP-Generalsekretär. Das erinnert an die Haltung Van der Bellens Anfang der 2000er Jahre,
als er sich gegen Österreich und auf die Seite der Champagnisierer in Brüssel gestellt hat.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und
Social Media; Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0003