• 03.02.2016, 11:24:06
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Digitalstaatssekretärin Steßl: 2015 neuer Rekord bei beliebter E-Government-Plattform HELP.gv.at mit über 17 Mio. Besuche

Seit Jahresbeginn Rabatt bei Antragsgebühren und Sharing Funktion für HELP-Inhalte

Utl.: Seit Jahresbeginn Rabatt bei Antragsgebühren und Sharing
Funktion für HELP-Inhalte =

Wien (OTS) - "Die über 17 Millionen Besuche auf HELP.gv.at sprechen
für sich", zeigt sich Sonja Steßl, Staatssekretärin für Digitales,
Verwaltung und Öffentlichen Dienst erfreut über die Nutzungszahlen im
Jahr 2015 des Online BürgerInnenportals des Bundeskanzleramts.
Statistisch betrachtet bedeutet das ein Plus von 1,8 Millionen oder
11,3 Prozent im Vergleich zu 2014 und dass jede Österreicherin und
jeder Österreicher ca. zwei Mal HELP.gv.at im Vorjahr aufgerufen hat.
491 rund um die Uhr geöffnete Amtsschalter wären notwendig gewesen,
um die Anfragenden im Viertelstunden-Takt zu servicieren.

"Die Menschen profitieren von unserer zentralen
E-Government-Plattform, indem sie rund um die Uhr viele Behördengänge
ganz einfach von zu Hause aus erledigen können. Auch die Senkung der
Antragsgebühren um 40 Prozent bei Online-Einreichung ist ein weiterer
Anreiz, dieses Angebot des Bundes verstärkt zu nutzen", so
Digitalstaatssekretärin Steßl.

Über das Internetportal des Bundeskanzleramts wurden insgesamt knapp
47,9 Millionen Seiten (ein Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber 2014) in
190 HELP-Lebenslagen aufgerufen. Die meisten Aufrufe waren bei
"Geburt eines Kindes", "Kfz", "Erben", "Führerschein" und "Pension"
zu verzeichnen. Bei den Seitenzugriffen über mobile Geräte konnte
2015 eine Steigerung um 55,5 Prozent auf insgesamt 8,1 Millionen
erreicht werden.

Seit 2001 bietet HELP.gv.at Online-Services nach dem
"One-Stop-Prinzip". Dabei werden die UserInnen bestmöglich auf den
bevorstehenden Amtsweg vorbereitet und gleich direkt an die richtige
Stelle verwiesen. Mit der Auflistung der erforderlichen Dokumente
können bei Behördengängen unnötige Wege und Leerläufe vermieden
werden, viele Amtswege können dabei bequem und auch kostengünstiger
von zu Hause online durchgeführt werden. Wer bestimmte Online-Anträge
unter Verwendung der "Bürgerkarten-Funktion" mittels Handy-Signatur
oder Bürgerkarte stellt, dem wird seit 1. Jänner 2016 ein Rabatt von
40 Prozent auf die jeweilige Antragsgebühr gewährt. Neu ist auch seit
Jahresbeginn, dass HELP-Inhalte mittels Sharing Funktion in den
wichtigsten Social Media Plattformen geteilt werden können. HELP
selbst versorgt Interessenten seit 2011 über Facebook und Twitter
beinahe täglich mit neuen Postings.

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