FPÖ-Kickl: Eine Armlänge Abstand von Realitätsverweigerern

Das Schweigen der dauerempörten Gutmenschen zu den Vorkommnissen der Silvesternacht ist beschämend

Wien (OTS) - „Wenn jetzt sogar Vorzeige-Emanze Alice Schwarzer aufschreit und die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht verurteilt, sollten doch auch die Österreichischen Feministinnen, allen voran Frauenministerin Heinisch-Hosek, auf ‚Empörungs-Modus‘ schalten“, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Laut Medienberichten waren die sexuellen Übergriffe auf Frauen durch Nordafrikaner und Araber nicht nur auf Deutschland beschränkt. Auch in Österreich hat es diese gegeben“, so Kickl.

„Offenbar gehen die heimischen Gutmenschen und Genderisten auf eine Armlänge Abstand von der Realität, wenn es sich bei einigen der mutmaßlichen Täter um Personen aus der Gruppe der Refugees handelt“, sagte Kickl. Es müsse wohl erst der Schock verdaut werden, dass sich unter den mit „Refugees welcome“-Schildern begrüßten überwiegend illegalen Zuwanderern auch einige befänden, die Frauen offenbar als Freiwild sehen würden, so Kickl.

Die falsche Toleranz, vor der die FPÖ konsequent gewarnt habe, sei mitverantwortlich für unerträgliche Zustände a la Köln und die medialen Versuche, die Ereignisse wenn schon nicht ganz zu verschweigen so doch möglichst klein zu schreiben, sagte Kickl, der Schwarzer zitierte: „Nun, wir können auch weiterhin die Augen verschließen und so tun, als gäbe es diese Probleme nicht. Die fatalen Folgen dieser Ignoranz erleben wir nicht erst seit heute. Und übrigens, kleiner Hinweis an die selbstgerechten ‚Anti-Rassisten‘ vom Dienst: Mit dem blauäugigen Import von Männergewalt, Sexismus und Antisemitismus gefährden wir nicht nur unsere Sicherheit und Werte...“.

„Auch wenn die linken Gutmenschen und Willkommens-Klatscher beim Nachdenken über die unkontrollierte Zuwanderung sehr viel Pech gehabt haben und daher die falschen Schlüsse gezogen haben, muss klar sein, dass diesen Entwicklungen entschieden entgegengetreten werden muss“, forderte Kickl die sofortige Abschiebung von ausländischen Sextätern. „Nur wenn unmissverständlich klar ist, dass ein derartiges Verhalten in keinster Weise geduldet wird und zum sofortigen Verlust des Aufenthalts in Österreich führt, kann man diesen Entwicklungen wirksam entgegentreten und unsere Werte glaubhaft vertreten“, betonte Kickl.

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