• 02.12.2015, 13:50:58
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ÖRV-Pangl für höhere Standards bei öffentlicher Beschaffung

„Wenn der Staat als Einkäufer aber nur das Billigste will, ist das zum Nachteil der Konsumenten und der heimischen Produzenten“

Utl.: „Wenn der Staat als Einkäufer aber nur das Billigste will, ist
das zum Nachteil der Konsumenten und der heimischen
Produzenten“ =

Wien (OTS) - Derzeit wird im Parlament die Umsetzung der
EU-Vergaberichtlinie verhandelt. Vertreter der Landwirtschaft wollen
dabei für den Lebensmitteleinkauf in öffentlichen Einrichtungen das
Bestbieter- anstelle des Billigstbieterprinzips verankern.

Damit soll sichergestellt werden, dass auch für öffentliche
Großküchen die hohen österreichischen Lebensmittel-Standards gelten.
Nach Angaben der Landwirtschaftskammer Österreich werden täglich mehr
als zwei Millionen Portionen Essen in Regierungsgebäuden,
Krankenhäusern, Schulen und Pflegeheimen ausgegeben.

Unterstützung kommt nun vom Generalsekretär des Österreichischen
Raiffeisenverbandes (ÖRV), Andreas Pangl: "Unsere heimischen
Lebensmittel erfüllen hohe Standards. Doch Qualität hat ihren Preis.
Wenn der Staat als Einkäufer aber nur das Billigste will, ist das zum
Nachteil der Konsumenten und der heimischen Produzenten", beklagt
Pangl. „Auch in der öffentlichen Beschaffung müssen daher die hohen
österreichischen Standards verpflichtend vorgeschrieben werden – zum
Wohle der Konsumenten und der heimischen Produzenten", fordert Pangl.

(Schluss)

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